Übung mit sechs Feuerwehren im Stadtteil Haubern

Aus einem Haus war eine „Person“ abgestürzt. Dabei mussten die Einsatzkräfte mit Stehleitern vorgehen. Foto: mjx

Haubern. „Die Einsatzkräfte der Frankenberger Feuerwehren weisen einen guten Ausbildungsstand auf.“ Diese Bilanz zog Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Und zwar nach einer großangelegten Feuerwehrübung mit sechs Wehren im Stadtteil Haubern.

Zusammen mit Bürgermeister Rüdiger Heß und seinem Stellvertreter Jörg Paulus (Viermünden) gehörte der Frankenberger Feuerwehrchef zu den aufmerksamen Beobachtern des Ausbildungstages, der diesmal die alljährliche Herbstübung ersetzte.

Auf eine großflächige Alarmierung der Feuerwehrleute war diesmal verzichtet worden, sie rückten mit ihren Fahrzeugen eigenständig zum „Einsatzort“ an.

Besonders lobte Trost den großen Einsatz seiner Feuerwehrleute. „Alle sind sehr engagiert bei der Sache“, sagte Trost. Bei der Übung seien die erteilten Aufgaben sehr gut erfüllt und umgesetzt worden: „Trotzdem müssen wir das Niveau immer wieder halten und ständig verbessern“, sagte Trost. Das sei Sinn und Zweck der Ausbildung.

Welche Einsatzszenarien über eine Dauer von dreieinhalb Stunden geübt wurden, lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Quelle: HNA

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