Verein „825 Jahre Dodenau“ zeigt, wie Bier entsteht – Im September wird gebraut

Arbeitseinsatz am Dodenauer Hopfengarten: Ganz links Initiator Manfred Glöser, daneben Rolf Pasler und Ortsvorsteher Wolfgang Stein, mit Hammer Frank Biebighäuser-Becker. Foto: Hoffmeister

Dodenau. Am Dodenauer Ortseingang, aus Richtung Battenfeld gesehen, haben freiwillige Helfer des Vereins „825 Jahre“ einen „Hopfengarten“ angelegt. „In 14 Tagen wird gepflanzt“, kündigt Manfred Glöser an. Und: Ende September soll dann mitten in Dodenau Bier gebraut werden.

„Hopfen ist in unseren breiten relativ unbekannt“, sagt Manfred Glöser, der auch schon bei den Köhlerwochen im Vorjahr viel Arbeit bei der Vorbereitung geleistet hatte. Es gehe darum, den Menschen das früher auch in Dodenau praktizierte Handwerk des Bierbrauens näher zu bringen.

Als erstes will der Verein „825 Jahre“ zeigen, wie Hopfen wächst. Die Pflanzen kommen als Stecklinge in die Erde und wachsen als Ranken an gespannten Drahtseilen entlang. „Normalerweise werden die Ranken bis zu sieben Meter lang“, erklärt Glöser. Jedenfalls sei das in Bayern so. „Ob das hier funktioniert, wissen wir nicht. Das ist ja eine ziemlich windige Ecke.“. (off)

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Quelle: HNA

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