Verein Kreis-Heimatmuseum würdigte Heiner Wittekindt zum 70. Geburtstag

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Nahrung für Leib und Seele: Hans Papenfuß und Ruth Piro-Klein gratulierten Museumsleiter Heiner Wittekindt (Mitte) zum 70. Geburtstag mit einem Buchgeschenk und Bottendorfer Wurstspezialitäten. Foto: Völker

Einige Überraschungsgäste haben Heiner Wittekindt bei der Jahreshauptversammlung des Vereins Kreis-Heimatmuseum nachträglich zum 70. Geburtstag gratuliert.

Frankenberg. „Bei Heiner Wittekindt ist das Heimatmuseum in guten Händen“, sagte Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß und lobte: „Er ist ein leidenschaftlicher Streiter für die Heimatgeschichte und das zu bewahrende Kulturgut unserer Region.“

Wie tief verwurzelt Heiner Wittekindt mit Frankenberg ist, wo er von 1982 bis 2007 als evangelischer Pfarrer wirkte, wurde in vielen Reden und Glückwünschen deutlich. Bürgermeister Heß hob hervor, dass der aus Wolfhagen stammende Theologe bereits in jungen Jahren in Frankenberg seinen Grundwehrdienst abgeleistet habe und schon damals geschichtlich sehr interessiert gewesen sei.

Seine Fähigkeit, Menschen für die Bewahrung und Restaurierung wertvoller historischer Schätze zu begeistern, erschloss eine Reihe neuer Förderer und Freunde für sein, wie Wittekindt es nennen und bekannt machen möchte, „Museum im Kloster“.

Zum Überraschungsempfang gehörte auch ein Ständchen, mit dem die Kantorei der Liebfrauenkirche unter Leitung von Daniel Gárdonyi im Kreuzgang des Klosters Georgenberg Heiner Wittekindt erfreute. Ruth Piro-Klein und Museumsmitarbeiter Hans Papenfuß wünschten ihm im Namen des Vereins Kreis-Heimatmuseum, dass er noch viele Jahre ideenreich und engagiert für das Museum aktiv bleiben möge.

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Von Karl-Hermann Völker

Quelle: HNA

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