Verkehrs- und Verschönerungsverein Sehlen weihte sein Vereinsheim ein

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Am neuen Vereinsheim: (von links) 2. Vorsitzender Erwin Wenzel, Erster Vorsitzender Frank Hecker, Bürgermeister Frank Gleim und Ortsvorsteher Hans Kwiatkowsky weihen das renovierte Vereinsheim ein.

Sehlen. Mit einer Feier hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein Sehlen sein neues Vereinsheim eingeweiht. In knapp 450 Arbeitsstunden hatten die Vereinsmitglieder das ehemalige Gefrierhaus des Dorfes in Eigenleistung umgebaut.

 Nun nutzt der Verein das renovierte Haus als Vereinsheim, Leiterstätte und Werkstatt. An dem frisch gestrichenen Haus haben die Mitglieder Holzschilder mit ihrem Vereinsnamen angebracht. Bereits im Jahr 2006 investierte der Verein 140 Arbeitsstunden, um aus dem Gefrierhaus ein Vereinsheim umzugestalten. Unter der Leitung von Ortsvorsteher Hans Kwiatkowsky beendeten die Vereinsmitglieder den Umbau in weiteren 360 Arbeitsstunden.

„Wir entfernten die Restbestände des Gefrierhauses, erneuerten die Decke und bauten die Elektrik ein“, erklärte Vereinsvorsitzender Frank Hecker. Nachdem der Verein in den vergangenen Jahren mehrmals den Standort hatte wechseln müssen – von einer Scheune in die ehemalige Schule bis zu den Anlagen des Dorfgemeinschaftshauses – hat er nun im ehemaligen Gefrierhaus einen festen Versammlungsort. „Hier können wir Werkzeuge lagern und gezielt unsere Aufgaben wahrnehmen“, sagte Frank Hecker.

Dank des Bürgermeisters Auch Gemündens Bürgermeister Frank Gleim freut sich über das neue Vereinsheim des Verkehrs- und Verschönerungsvereins. Er dankte dem Verein und überreichte während der Einweihungsfeier ein Präsent. Ortsvorsteher Hans Kwiatkowsky betonte, wie stolz er sei, dass der Verein den Umbau in Eigenleistung finanziert habe. „So können wir der Stadt mal etwas zurückgeben“, sagte er. (fn)

Quelle: HNA

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