Feuerwehreinsätze: Oft bleiben Kommunen auf Kosten sitzen

Waldeck-Frankenberg. Immer wieder bleiben Städte und Gemeinden auf Kosten für Hilfeleistungen ihrer Feuerwehren sitzen. Bei der Berechnung der Kosten weigern sich Versicherungen vermehrt, diese im vollen Umfang zu begleichen.

Sie verweisen darauf, dass ein geringerer Fahrzeug- und Personaleinsatz beim Einsatz ausgereicht hätte.

„Wir haben im Jahr drei bis vier Einsätze, bei denen die Versicherung nicht die gesamten Einsatzkosten erstatten will“, erklärt Friedhelm Schmidt, Stadtbrandinspektor der Stadt Korbach. In der Regel sei es möglich, in einem Gespräch dann eine Einigung zu erzielen.

Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick verweist darauf, dass es nur möglich sei, ganze Wehren zu alarmieren. „Wir können nicht ein einzelnes Einsatzfahrzeug mit Besatzung zum Brand rufen.“

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Quelle: HNA

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