Gemeinde Haina-Kloster und Eon-Mitte setzen die Partnerschaft beim Stromversorgungsnetz fort

Vertrag um 20 Jahre verlängert

Unterzeichneten in Haina-Löhlbach neue Verträge: (von links) Erster Beigeordneter Hermann Möller, EGF-Geschäftsführer Karl-Heinz Schleiter, Eon-Mitte Vorstandsmitglied Georg von Meibom, Büroleiter Kurt Hecker, Bürgermeister Rudolf Backhaus und der Leiter des Regionalzentrums Süd, Marco Müller. Foto: nh

Haina-Kloster. Mit dem Abschluss eines neuen Konzessionsvertrages verlängern die Gemeinde Haina-Kloster und die Eon-Mitte AG ihre langjährige Partnerschaft in der Stromversorgung: In den Ortsteilen Altenhaina, Battenhausen, Bockendorf, Dodenhausen, Haddenberg, Haina, Halgehausen, Hüttenrode, Löhlbach, Mohnhausen, Oberholzhausen und Römershausen wird das Stromversorgungsnetz für weitere 20 Jahre von Eon bereitgestellt, betrieben und unterhalten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Einen entsprechenden Konzessionsvertrag unterzeichneten Bürgermeister Rudolf Backhaus und der Erste Beigeordnete Hermann Möller für die Gemeinde Haina sowie Vorstandsmitglied Georg von Meibom und der Leiter des Regional-zentrums Süd Marco Müller für die Eon-Mitte AG.

Gleichzeitig unterzeichnete die Gemeinde mit dem Geschäftsführer der Energie-Gesellschaft Frankenberg (EGF), Karl-Heinz Schleiter, einen Betriebsführungsvertrag für die Wasserversorgung.

Der neue Konzessionsvertrag ist ab dem 1. Januar 2012 gültig. Er soll für die rund 3 600 Bürgerinnen und Bürger sowie für Industrie, Handel und Gewerbe in der Gemeinde einen sicheren und effizienten Betrieb der Versorgungsnetze für Strom gewährleisten. Hainas Bürgermeister Rudolf Backhaus hob die regionale Präsenz und die Zuverlässigkeit der Partnerschaft hervor: „Im Tagesgeschäft und insbesondere bei der Planung von Baumaßnahmen haben sich die sehr guten Kontakte und kurzen Wege zu Eon Mitte in Biedenkopf bewährt.“ Zudem habe man bei Störungsfällen schnelle Reaktionszeiten.

Backhaus verwies darauf, dass eine leistungsfähige Stromversorgung für die künftige wirtschaftliche Entwicklung seiner Gemeinde und die lokale Umsetzung der Energiewende entscheidend sei. Mit dem Vertragsabschluss habe man sichere Voraussetzungen geschaffen. (nh/mam)

Quelle: HNA

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