In vielen Bereichen engagiert: Karl-Hermann Völker wird heute 70

Neue Heimat: Der gebürtige Hofgeismarer Karl-Hermann Völker war von 1989 bis 2006 Ortsvorsteher von Wiesenfeld, seitdem ist er Ehrenortsvorsteher. Archivfoto: Biedenbach

Wiesenfeld. Schule, Geschichte, Politik: Er ist in vielen Bereichen engagiert. Karl-Hermann Völker aus Wiesenfeld wird heute 70 Jahre alt.

Sein Vater war Pfarrer in Viermünden, er selbst war 40 Jahre lang Lehrer, 17 Jahre Ortsvorsteher von Wiesenfeld, ist seit 1993 Vorsitzender des Frankenberger Geschichtsvereins und engagiert sich in der Denkmalpflege und im Umweltschutz. Durch sein vielfältiges Engagement ist der gebürtige Hofgeismarer im gesamten Landkreis Waldeck-Frankenberg bekannt.

Auch als freien Mitarbeiter der HNA kennen viele Menschen Karl-Hermann Völker. Nach dem Abitur an der Edertalschule 1963 hat der damals 19-Jährige ein Redaktionsvolontariat bei unserer Zeitung begonnen, schon seit 1959 war er freier Mitarbeiter – also seit 55 Jahren. Sein Kurzzeichen lautet zve. Für die geschichtliche Wochenend-Serie „Blick zurück“ der HNA ist er seit 1976 verantwortlich.

Durch die berufliche Tätigkeit seines Vaters Rudolf wuchs Karl-Hermann Völker in der Diakonie auf. 1953 zog die Familie nach Viermünden, wo Rudolf Völker als Pfarrer tätig war. Seit er 15 ist, spielt Karl-Hermann Völker Orgel, bis 1972 war er Organist in Oberorke und Ederbringhausen.

Mit Blick auf seinen Lebenslauf ist die Fächerkombination, die er für sein Lehramtsstudium von 1963 bis 1966 in Gießen wählte, keine Überraschung: Deutsch, evangelische Religion und Musik. 1966 kam er an die Volksschule Altenlotheim, ab 1967 an die Mittelpunktschule Herzhausen, von 1972 bis zum Vorruhestand 2006 war er Lehrer an der Burgwaldschule in Frankenberg. Am Studienseminar in Korbach war er ab 1979 Rektor als Ausbildungsleiter für Deutsch und evangelische Religion.

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Von Jörg Paulus

Quelle: HNA

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