Jubiläumsfest 100 Jahre TSV Roda ein Erfolg: 500 Gäste kamen zum Tanz- und Partyabend, 250 waren es beim Familiennachmittag

Volles Zelt mit Zauberer und Schwalmrebellen

Rauch aus dem Hut; Der Zauberer Michael Stern brachte die Kinder zum Staunen.

Roda. „Es war ein Fest, wie es in Roda schon lange nicht mehr gefeiert wurde.“ Diese Bilanz zog Vorsitzender Heiko Hoffmann am Ende der Feiern zum 100-jährigen Bestehen des TSV Roda.

Höhepunkte waren der Familiennachmittag mit 250 Besuchern und der Tanz- und Partyabend mit der Kapelle Schwalmrebellen, zu dem 500 Gäste kamen.

Beim Familiennachmittag trat der Rosenthaler Kindergarten-Chor „Die Pustinetten“ unter Leitung von Ralf Severin auf. Der Zauberkünstler Michael Stern aus Stadtallendorf bot ein 45-minütiges Programm und bog Luftballons so, dass Tiere daraus entstanden. Die Seniorengymnastik-Gruppe von Elli Roth zeigte Tänze. Die Rodaer Gitarrengruppe begleitete die Gäste beim Singen des „Rodaer Liedes“. Die Kinder konnten kostenlos Ponyreiten, sich schminken lassen, an der Spiele-Olympiade teilnehmen mit Eierlaufen, Dosenwerfen, Sackhüpfen, Schubkarren-Rennen und ähnlichem

Am Abend legten dann die Schwalmrebellen los. Die Kapelle brachte Stimmung ins gefüllte Zelt. Vertreter zahlreicherer befreundeter Vereine waren gekommen: SV Rennertehausen, SSV Bunstruth, TSV Röddenau, TSV Birkenbringhausen, Vereinsgemeinschaft Ernsthausen, Feuerwehr Rosenthal, Kulturkreis und Landjugendgruppe Rosenthal, Reit- und Fahrverein Rosenthal-Willershausen, Heimat- und Verschönerungsverein Willershausen, TSV Rosenthal sowie Feuerwehr und Schützenverein Roda.

Es gab eine Beamer-Präsentation historischer Vereinsbilder. Vorsitzender Heiko Hoffmann begrüßte die Gäste, für die Oliver Junk (TSV Birken-bringhausen) Glückwünsche aussprach.

Anschließend übernahmen die Schwalmrebellen das Zelt, und es wurde bis in den Morgen gefeiert. Viel Applaus erhielt auch die Jazztanzgruppe „Emotions“ des TSV Roda unter Leitung von Marina Hoffmann. Die Stimmung und das fröhliche Miteinander wird für Vorsitzenden Hoffmann „unvergesslich“ bleiben, wie er der HNA schilderte.

Beim Frühschoppen am Sonntag gab es von 11 bis 14 Uhr Freibier. Moderator Bernd Kurzweil rief alle Spender auf, die das Fest unterstützt hatten. Sie erhielten frenetischen Beifall.

Die Miniformation der Schwalmrebellen, „Die Spaßrebellen“, übernahmen die musikalische Unterhaltung des Frühschoppens. Bereits nach einer halben Stunde standen die Leute im Zelt wieder wie am Vorabend auf Bänken und Tischen, schunkelten und sangen mit. Kein Wunder, dass die Gäste die Kapelle da nicht nach Hause lassen wollten. (nh/mab)

Quelle: HNA

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