Vorstandskrise: Schützenverein Röddenau droht das Aus

Röddenau. Krisenstimmung beim Schützenverein Röddenau: Falls sich bis zur nächsten Mitgliederversammlung Mitte Juni kein neuer Vorstand findet, droht dem 1924 gegründeten Schützenverein das Aus.

Da es in der Jahreshauptversammlung am Freitagabend nicht gelang, einen geschäftsführenden Vorstand für den alteingesessenen Verein zu stellen, bleiben der Vorsitzende Willi Meiser, sein Stellvertreter Timo Geitz sowie Kassenwartin Gertrud Wojcik und Schriftführer Rüdiger Schwarz zunächst kommissarisch im Amt. Die übrigen Amtsinhaber wurden für die komplette Wahlperiode von drei Jahren gewählt.

„Es wäre schade, wenn man diesen Traditionsverein auflösen müsste“, betonte Kreisschützenmeister Jürgen Binzer. „Setzt euch zusammen, redet“, legte er den Röddenauer Schützen nahe und plädierte für eine klare Aufgabenverteilung innerhalb der Vereinsmitglieder. Auch Schriftführer Rüdiger Schwarz appellierte: „Macht euch alle noch mal Gedanken“.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Montagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeinen.

Quelle: HNA

Kommentare