Waldwoche im Nationalpark: Menschen mit und ohne Behinderung aktiv

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Gemeinsam sind sie stark: Zäune abbauen war eine der Tätigkeiten, die die Teilnehmer der „Integrativen Waldwoche“ im Nationalpark bei Frankenau in Angriff nahmen

Frankenau. Sie lachen und scherzen und haben sichtlich Spaß an ihrer Arbeit im Freien: Im Rahmen einer „Integrativen Waldwoche“ bauen Kegelbergschüler, Betreute der Lebenshilfe und Freiwillige des Bergwaldprojektes Hand in Hand Zäune ab, schneiden Wege frei oder entfernen fremdländische Pflanzen aus dem Nationalpark.

„Gemeinsam im Wald“ lautet das Motto der freiwilligen Arbeitseinsätze, die Menschen mit und ohne Behinderung der genannten Kooperationspartner in diesem Jahr erstmals gemeinsam ausführen.

Unterstützt werden die tatkräftigen Helfern bei ihrem Einsatz nicht nur durch Lehrkräfte und Betreuer ihrer eigenen Organisation, sondern auch durch Nationalpark-Försterin Mareike Schulze und den Rangern Alexander Backhaus, Friedhelm Kümmel und Jochen Lückel.

„Ich bin immer wieder erstaunt, mit welchem Eifer und großem Engagement die Freiwilligen im Nationalparkgebiet arbeiten“, freut sich Mareike Schulze. Sie leisteten einen großen Beitrag, dass das Gebiet wieder „wilder und ursprünglicher“ würde.

Mit Feuereifer dabei sind vor allem die Schüler der Kegelbergschule und die Betreuten der Lebenshilfe. Viele von ihnen sind schon „alte Hasen“, die sich auch vor der erstmaligen Vernetzung mit den Freiwilligen des Bergwaldprojektes schon seit mehreren Jahren im Wald nützlich machen.

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Quelle: HNA

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