Walkemühle: Neue Halle für alte Rassen

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Vor der historischen Walkemühle: (von links) Küchenchef Heinrich Weber, Birgit Freitag und Katharina Freitag von der Geschäftsführung zusammen mit Gerhard Freitag, dem Eigentümer der Walkemühle.

Frankenberg. Unternehmer Gerhard Freitag will das Mühlrad am Walkegraben weiterdrehen: Mit großem Enthusiasmus arbeitet er an der weiteren Entwicklung seiner Erlebnisgastronomie.

Freitag denkt an ein Mühlenmuseum und den Bau einer neuen Halle auf dem insgesamt 20.000 Quadratmeter großen Areal der Walkemühle. In der Halle sollen vom Aussterben bedrohte Tierrassen ein Zuhause bekommen.

Die beiden Esel Moses und Freddy stehen schon im Stall neben der Walkemühle. Gerhard Freitag hat sie vor wenigen Tagen aus Neukirchen bekommen. „Jetzt wollen wir eine Unterkunft für seltene Tiere bauen.“

Die Baugenehmigung liegt schon vor, die Halle allein soll rund 800 Quadratmeter groß werden. Zudem sollen mehrere Anbauten hinzukommen.

„In den nächsten Wochen soll das Areal bereits abgesteckt werden“, sagt der 72-Jährige. Sein großer Wunsch: „Die neue Halle soll in altem Stil gebaut werden, das ist unser Ziel für dieses Jahr.“

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Quelle: HNA

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