Katholische Spinnstube verkauft in Frankenberg Handarbeiten

Warme Ohren, warme Füße, guter Zweck

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Pater Norbert, Katharina Zielonka, Inge Theimer, Christa Zarge und Pantaleone Elia (v.l.) freuen sich darüber, dass die „Spinnstube“ ab Montag wieder in der Sparkasse verkauft.Foto: Patricia Kutsch

Frankenberg - Wer gerne kuschelige oder dekorative Handarbeiten verschenken oder sich selbst damit schmücken möchte, aber nicht stricken kann - oder keine Zeit dafür findet - findet in der nächsten Woche in der Frankenberger Sparkasse in der Uferstraße das Passende.

Die „Spinnstube“ der katholischen Kirche hat das ganze Jahr über wieder fleißig gestrickt, gehäkelt, genäht und gebastelt, um hunderterlei kleine und größere Accessoires zu gestalten.

Christa Zarge, Inge Theimer und Katharina Zielonka sind die treibenden Kräfte der „Spinnstube“. Sie organisieren jedes Jahr den Verkauf für einen guten Zweck in der Sparkasse - und sie stricken die meisten der verkauften Accessoires selbst. Der Großteil der Socken und einige genähte Handarbeiten und dekorativ beklebte Döschen haben die drei Frauen von Helferinnen hergestellt bekommen. Das meiste machen sie jedoch alleine - und schaffen dafür von Januar bis November mit ihren Händen und hochwertiger Wolle liebevoll hergestellte Geschenkideen.

In der Sparkasse sind in diesem Jahr „Jule Kula“ zu haben. Das sind laut Zarges norwegische Weihnachtskugeln. Sie sind in rot und weiß gestrickt und mit typischen Norweger-Mustern gestaltet. Daneben gibt es handgemachte Adventskalender, mit Strick verkleidete Korken und Kleiderbügel, Handtaschen, Stulpen und farbenfrohe Fäustlinge mit hochwertigem Perlmuster. Insgesamt 60 Socken für Erwachsene und 30 für Kinder haben sie in diesem Jahr im Verkauf, ebenso wie zahlreiche Mützen, „denn die sind momentan sehr gefragt“, verrät Christa Zarges.

Die Damen der „Spinnstube“ verkaufen ihre Handarbeiten in der nächsten Woche zu den Öffnungszeiten der Sparkasse: Montag bis Freitag von 8.30 bis 16.30 Uhr und Donnerstag von 8.30 bis 18 Uhr.

Mehr lesen Sie am Samstag in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung.

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