Schreufaer Dorffest mit abwechslungsreichem Programm

Wasserspiele, Olympiade und Neptun

Frankenberg-Schreufa - Ein unterhaltsames Dorffest mit einem abwechslungsreichen Programm feiern die Schreufaer am Samstag, 11. August, ab 14 Uhr an der Mühle und entlang der Nuhne. Dafür zeichnen alle örtlichen Vereine mit eigenen Aktionen und Angeboten verantwortlich.

Den Auftakt zum Schreufaer Dorffest macht am Samstag, 11. August, von 14 bis 17 Uhr ein Luftballonwettbewerb. Dafür und für weitere Wettbewerbe steht eine Vielzahl von interessanten Preisen zur Verfügung. Für den gleichen Zeitraum ist ein Kinderschminken vorgesehen. Um 15 Uhr präsentieren sich die Jüngsten der Kindertagesstätte mit Tanzvorführungen, von 15 bis 17 Uhr ist eine kleine Sportolympiade vorgesehen.

Um 15.30 Uhr wird das zum Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ins Leben gerufene Willkommenspaket für Schreufaer Neubürger überreicht. Um 16 Uhr steht der Auftritt der „Mini-Bees“ der Landfrauen an und ab 16 Uhr wird es beim Entenrennen spannend.

Die Preisübergaben für die Sportolympiade und das Entenrennen sind für etwa 17.45 Uhr vorgesehen. Die Preisübergabe für den Luftballonwettbewerb erfolgt am 2. September beim „Schreufaer Frühstück“. Für musikalische Unterhaltung sorgt ab 18 Uhr DJ Johannes Fuhr. Die Landfrauen haben um 18.30 Uhr ihren Tanzauftritt.

Interessant wird es, wenn um 19 Uhr der neue gemischte Chor seine Premiere mit dem ersten öffentlichen Auftritt unter der Leitung von Günter Retzlik hat. Gleich danach folgt um 19.30 Uhr unter gleicher Leitung der Auftritt der Liedertafel Frankenberg/Schreufa.

Mit Spannung wird am Abend um 21 Uhr wieder die Kindertheatergruppe der Schreufaer Theatergruppe „GanS anders“ mit dem Stück „Bolli, der Mühlengeist“ unter der Leitung von Claudia Sommerlad erwartet. Dabei handelt es sich gleichzeitig um den Auftakt zum Festhöhepunkt, wenn sich die Nuhnewiesen an der Mühle durch die Wasserspiele in ein buntes Lichtermeer verwandeln und die Ankunft von Neptun verkünden, der sich wie in früheren Jahren beim Fest „Nuhne in Flammen“ lobend und manchmal auch tadelnd über die Nuhnegänse äußert und die Neubürger willkommen heißt. (js)

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