Engelhardt zieht zum Jahresende positives Fazit

Wirtschaftskrise gut verkraftet

Christian

Frankenberg. Frankenberg hat die Wirtschaftskrise gut verkraftet. Dieses positive Fazieht Frankenbergs Bürgermeister Christian Engelhardt in seinem Grußwort zum Jahreswechsel.

Als Beispiel nennt er dabei insbesondere die gute Enwicklung des Unternehmens Scholze Germany in Schreufa: „Die Auftragsbücher dieser traditionsreichen Firma sind wieder gut gefüllt, die Arbeitsplätze gesichert. Sichere Arbeitsplätze seien ohnehin ein herausragender Standortfaktor für Frankenberg: Mit vier Prozent sei die Arbeitslosigkeit im Bereich des Arbeitsamtsbezirks historisch niedrig: „Experten sprechen bereits von Vollbeschäftigung.“

Auch die Einnahmen der Stadt seien leicht gestiegen – und bei den Einnahmen aus Gewerbesteuern seien in den kommenden Jahren weitere Steigerungen zu erwarten. Für Frankenberg erwartet der Bürgermeister auch eine weiterhin „stabile Bevölkerungsstruktur“ – im Gegensatz zum bundesweiten demografischen Trend.

Seine Zuversicht für die Zukunft begründet Engelhardt auch mit bereits abgeschlossenen oder angestoßenen Maßnahmen: Kreisel in der Röddenauer Straße und Stadtsanierung im Bereich Bahnhofstraße. Engelhardt: „Dies sind wichtige Bausteine hin zu einer zeitgemäßen Frankenberger Innenstadt.“ Auch die Entwicklung der Berufsakademie Nordhessen am Standort Frankenberg sei beachtenwert: „Das war der Grundstein für das Engagement der Fachhochschule Gießen-Friedberg in Frankenberg.“

Der persönliche Dank des Bürgermeisters zum Jahresende gilt allen Menschen, die sich für Frankenberg und seine Stadtteile „mit Einsatzbereitschaft und großartigen Leistungen“ engagieren. (mjx)

Quelle: HNA

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