Besichtigung der Viessmann-Gruppe in Peking

Wirtschaftsminister Rentsch zu Gast

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Allendorf - Der liberale Minister würdigte das vor zehn Jahren begonnene Engagement Viessmanns in China.

Unter der Leitung des hessischen Wirtschaftsministers Florian Rentsch reiste eine Delegation nach China. Ziele während des knapp siebentägigen Aufenthaltes waren die Städte Tianjin, Shanghai und Peking. Dort besichtigte die Gruppe aus Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Landespolitik auf Wunsch des Ministers auch die Gas-Wandgeräte-Fertigung und den Vertrieb des Heiztechnik-Herstellers Viessmann mit insgesamt 100 Mitarbeitern.

Brennwerttechnik für China

Geschäftsführer Torsten Dietze informierte die Gäste über den Standort, an dem Heiztechnik für China produziert wird - einem der weltweit am härtesten umkämpften Märkte.

Neben den eigens für den chinesischen Markt entwickelten und in Peking gefertigten Gas-Wandgeräten wächst die Nachfrage besonders nach Produkten „Made in Germany“. Heiztechnik aus Hessen sowie individuelle Lösungen für gewerbliche oder industrielle Anwendungen aus dem Berliner Viessmann-Werk finden so ihren Weg ins „Reich der Mitte“.

Bei einem Rundgang durch die Fertigung überzeugten sich die Mitglieder der Delegation mit Rentsch von den innovativen Fertigungsmethoden des Unternehmens, das seinen Stammsitz in Allendorf hat und bereits seit mehr als zehn Jahren in Peking aktiv ist. Dietze kündigte an, dass ab Januar auch hocheffiziente Gas-Brennwert-Geräte in der Produktionsstätte gefertigt würden. Der Grundstein für das Werk war 2001 gelegt worden. (r)

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