Zimmerbrand in Viermünden: Nachbarn hörten Rauchmelder

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Zimmerbrand in Viermünden: Die Feuerwehr im Einsatz:

Viermünden. 30 Feuerwehrleute aus Viermünden, Schreufa und Frankenberg mussten am Mittwochmittag zu einem Zimmerbrand in einem Wohnhaus in der Südstraße in Viermünden ausrücken.

Ersten Erkenntnissen der Feuerwehr zufolge war im Wohnzimmer des Hauses vermutlich dort gelagertes Holz in Band geraten - die Holzscheite befanden sich in unmittelbarer Nähe zu einem angeheizten Kaminofen.

Die Bewohner des Reihenhauses befanden sich zum Zeitpunkt des Feuers gegen 12 Uhr nicht in der Wohnung. Nachbarn und Passanten waren durch den Lärm eines ausgelösten Rauchmelders auf den Brand im Erdgeschoss des Hauses aufmerksam geworden, sie alarmierten die Einsatzkräfte.

Unter schwerem Atemschutz drangen zwei Feuerwehr-Trupps in das Gebäude ein und konnten das Feuer schnell löschen, noch brennende Teile wurden auf die Straße entsorgt und dort weiter abgelöscht. Weil die ganze Wohnung total verqualmt war, musste das Reihenhaus mit einem Hochleistungslüfter letztlich noch vollständig entraucht und belüftet werden. Von der Feuerwehr wurden auch Kohlenmonoxid-Messungen vorgenommen. Die Einsatzleitung hatte Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Vor Ort waren auch der Schornsteinfeger und die Polizei, die Beamten nahmen die Ermittlungen auf. Über die konkrete Brandursache und die Höhe des Sachschadens konnten noch keine Angaben gemacht werden. Personen kamen bei dem Vorfall jedenfalls nicht zu Schaden. (mjx)

Quelle: HNA

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