Zurück zu den Wurzeln des Goldschmiedehandwerks

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Große Auswahl und ausführliche Beratung beim Uhrenkauf: Verkaufsmitarbeiterin Lisa Stracke berät die Kunden in einem Gespräch. 

Meine Leidenschaft ist der Schmuck und wenn ich nochmal auf die Welt komme, dann möchte ich wieder Goldschmied werden.“ So lautet das klare Bekenntnis von Helmut Lexa, dem Goldschmiedemeister und Inhaber des Fachgeschäftes Juwelier Lexa in Frankenberg.

Seit September 1994 gehört Juwelier Lexa als inhabergeführtes Fachgeschäft zu den Aushängeschildern in der Frankenberger Fußgängerzone und hat dort als Juwelier mittlerweile ein Alleinstellungsmerkmal für Frankenberg. „Das haben wir uns hart erarbeitet“ sagt Lexa, der 13 Mitarbeiter beschäftigt. „Durch unsere engagierte Arbeit und immer dem Wunsch der Kunden angepasste Angebote.“

Individuelle Kundenaufträge

„Wir haben hochwertigen Schmuck in unserem Sortiment, den wir teilweise in unseren Werkstätten selbst herstellen. Auch Anfertigungen im Kundenauftrag werden von uns gern übernommen.“ Moderne Technik steht für die Fertigung zu Verfügung. Aber auch das „Zurück zu den Wurzeln des Goldschmiedehandwerks“ ist bei speziellen Kundenwünschen gefragt, der handwerklich hergestellt werden muss. Dies trifft zu, wenn der Kunde einen starken persönlichen Bezug zu seinem Schmuckstück wünscht, wie durch das Einarbeiten eines besonderen Steines oder der Umarbeitung eines Schmuckstückes, zu dem eine besondere Bindung besteht.

Zu einem Fachgeschäft gehört auch das Angebot gängiger Modelables. Die Trends bei den Uhren müssen frühzeitig erkannt werden, um im Angebot immer so breit aufgestellt zu sein, dass jeder Kunde sieht, hier ist auch für mich etwas dabei, hier kauf ich ein.

Nah am Kunden sein

Es ist der Vorteil eines inhabergeführten Fachgeschäftes, „dass wir das eigene Ohr am Kunden haben und nicht über eine Zentrale gesteuert werden“, sagt Michael Lexa. Der Sohn des Inhabers Helmut Lexa ist als Goldschmied auf den Spuren seines Vaters unterwegs und gehört zu den vier Mitarbeitern, die in den Werkstätten in Frankenberg und Sachsenberg insgesamt tätig sind.

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PDF der Sonderseite Inhabergeführte Fachgeschäfte

Ist es in Frankenberg mehr die Reparatur und handwerkliche Goldschmiedearbeit von Vater und Sohn Lexa, so wird in der zum Unternehmen gehörenden Schmuckwerkstatt in Sachsenberg die eigene Schmuckserie „Shamara“ hergestellt. Hier kommen dann die kreativen Ideen von Petra Bödika-Lexa zum Tragen, die erkannt hat, dass viele Menschen Schmuck tragen wollen, der mehr als eine Zierde ist. So liegt es nahe, Schmuck mit Symbolkraft zu fertigen, der zu den Wurzeln der Schmuck-Kultur zurückgeht. Als Beispiel dient dazu das vielleicht bekannteste Schmucksymbol: das Kreuz. Das Zeichen mit seiner waagrechten und senkrechten Achse, die die Verbindung zwischen Himmel und Erde darstellen, wird von den Menschen seit Jahrhunderten getragen. „Dazu gibt es viele andere Symbole, die über die eigene Aura wirken können“, sagt Petra Bödika-Lexa. „Den entwerfen wir gemeinsam und stellen ihn in unserer Werkstatt her.“

Der Laden wird moderner

Im Januar folgt dann die Modernisierung des Ladengeschäftes, die es erforderlich macht, das Geschäft für ein paar Tage zu schließen, um danach im neuen Ambiente und mit neuen Ideen für die Kunden da zu sein.

So wird ein gesonderter Trauringbereich integriert, Uhren, traditioneller sowie hochwertiger Schmuck und führende Modelabels finden weiter ihren Platz, wie auch ein spezielles Jugendangebot. Und auch die Herzenssache des Inhaberehepaares, ihre Schmuckkollektion „Shamara“ wird einen besonderen Platz dort finden. (wi)

Quelle: HNA

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