Nightgroove in Frankenberg

Zwölf Bands rocken die ganze Stadt - Video

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Mit Deutschrock-Covern sorgten die Soundminister in Jolas Treff für vertraute Klänge, die auch das textsichere Publikum zum Mitsingen animierten.Fotos: Patricia Kutsch, Marco Steber

Frankenberg - Während draußen der Regen prasselte, haben zwölf Bands den feierwütigen Besuchern des "Nightgrooves" eingeheizt. In den Kneipen wurde gerockt, gefeiert und getanzt.

Von Salsa-Rhythmen über harten Rock bis hin zu sanften Klängen akustischer Gitarren; von stimmgewaltigen Gospels bis hin zu einem tanzbaren Pop-Rock-Mix. Der Frankenberger Nightgroove präsentierte sich in diesem Jahr erneut mit musikalischer Vielfalt. 12 Bands auf 11 Bühnen, vom Obermarkt bis in die Uferstraße, lockten zahlreiche Tanz- und Feierwütige Besucher in die Illerstadt.

Für Freunde der leiseren Töne öffnete die Liebfrauenkirche ihr Pforten. Der Frankenberger Gospelchor unter der Leitung von Daniel Gárdonyi gab Gospels und Spirituals aus der ganzen Welt zum Besten. Das Singer/Songwriter Duo Wuthe und Faust präsentierte Stücke aus dem aktuellen Album „muggy nights dizzy days“ und überzeugte mit stimmungsvollem Gitarrenspiel und harmonischem Gesang.

Als Kontrastprogramm bot sich ein Besuch im Klimperkasten an. Die Band „Dirty Balls“ brachte den Irish Pub mit Stücken von „AC/DC“ oder „Golden Earing“ sprichwörtlich zum Kochen. Sie hatten sogar ein Lied - angeblich aus dem 17. Jahrhundert - im Gepäck: Nämlich „Rockin‘ all over Frankenberg“, dass seiner Zeit durch die Band Status Quo unter dem Namen „Rockin‘ all over the World“ berühmt wurde. Ebenso rockig ging es im Rockcafé Kult zu, wo die Band „Wild Night“ den Saal zum Toben brachte.

Mehr über den Nightgroove lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung.

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