Raumfahrt

Russland schießt Nachrichtensatelliten ins All

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Moskau - Vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan hat Russland den Nachrichtensatelliten „Jamal-402“ ins All geschossen. Kurz nach Sonnenuntergang und bei vergleichsweise milden Temperaturen in der Ex-Sowjetrepublik in Zentralasien hob um 19.13 Uhr Ortszeit (14.13 Uhr MEZ) eine Trägerrakete vom Typ Proton-M wie geplant ab.

Das teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau am Samstag mit. Der von französischen und russischen Firmen hergestellte Satellit soll in den nächsten 15 Jahren die Fernseh- und Internetverbindungen in Russland sowie in Westeuropa und im Mittelmeerraum verbessern.

dpa

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