Raumfahrt

Weitere Probleme am Außentank von „Discovery“

- Nasa-Ingenieure haben zwei Monate nach dem ursprünglich geplanten Start der „Discovery“ bei speziellen Untersuchungen schon wieder Risse im Außentank festgestellt.

Die Pannenserie beim US-Shuttle „Discovery“ reißt nicht ab. Zwei Monate nach dem ursprünglich geplanten Start haben die Nasa-Ingenieure bei speziellen Untersuchungen schon wieder Risse im Außentank festgestellt - diesmal sind es vier. Nach der Reparatur soll über das weitere Vorgehen entschieden werden.

Die „Discovery“ hatte ursprünglich Ende Oktober zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen sollen - ihrer letzten Reise, bevor die Nasa die Shuttle-Flotte einmottet. Der Start musste aber immer wieder verschoben werden. Derzeit heißt es, die Raumfähre soll frühestens am 3. Februar vom Weltraumbahnhof in Florida abheben.

dpa

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