Fotostrecke: Weltkulturerbe aus Schrott - Faszination Völklinger Hütte

Und ewig nagt der Rost: Das charakteristische Braun gehört zur Hütte wie die Hochöfen selbst.
1 von 8
Und ewig nagt der Rost: Das charakteristische Braun gehört zur Hütte wie die Hochöfen selbst.
Selbst der Dreck steht unter Denkmalschutz: Eine Sintermaschine in der Völklinger Hütte.
2 von 8
Selbst der Dreck steht unter Denkmalschutz: Eine Sintermaschine in der Völklinger Hütte.
Roter Staub verdunkelt die Sonne: Einst machte die Hütte Völklingen zu einer der schmutzigsten Städte Deutschlands.
3 von 8
Roter Staub verdunkelt die Sonne: Einst machte die Hütte Völklingen zu einer der schmutzigsten Städte Deutschlands.
Hochöfner unter sich: Manfred Baumgärtner (l) bringt Besuchern die Völklinger Hütte nah, Peter Backes war als Soziologe und Spezialist für Industriekultur von Anfang an mit dabei.
4 von 8
Hochöfner unter sich: Manfred Baumgärtner (l) bringt Besuchern die Völklinger Hütte nah, Peter Backes war als Soziologe und Spezialist für Industriekultur von Anfang an mit dabei.
Hoch hinaus: Besucher der Völklinger Hütte erklimmen die Aussichtsplattform auf den Hochöfen 30 Meter über dem Boden.
5 von 8
Hoch hinaus: Besucher der Völklinger Hütte erklimmen die Aussichtsplattform auf den Hochöfen 30 Meter über dem Boden.
Historisches in 3-D: Anhand eines interaktiven Modells lassen sich die Abläufe in der Völklinger Hütte nachvollziehen.
6 von 8
Historisches in 3-D: Anhand eines interaktiven Modells lassen sich die Abläufe in der Völklinger Hütte nachvollziehen.
Gut abgehangen: Auf der Hängebahn schafften bis 1986 Loren Erz zu den Hochöfen.
7 von 8
Gut abgehangen: Auf der Hängebahn schafften bis 1986 Loren Erz zu den Hochöfen.
Ein Gewirr aus Stahl und Ziegelmauern: Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der Gesamtansicht.
8 von 8
Ein Gewirr aus Stahl und Ziegelmauern: Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der Gesamtansicht.

Kommentare