Tourismus

Rückreisewelle bringt erneut Staus am Wochenende

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Lange Schlangen auf der Autobahn: Das dürfte dieses Wochenende viele Reisende erwarten.

München - Auf den Autobahnen in Deutschland drohen am Wochenende erneut Staus: In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein enden die Sommerferien.

Urlaubsheimkehrer sorgen am Wochenende (22. bis 24. August) für lange Blechkolonnen auf den Autobahnen. Wie der

ADAC in München vorhersagt, müssen die Reisenden wegen des Ferienendes in mehreren Bundesländern lange Fahrzeiten einplanen. Aber auch auf den Routen in den Süden und an die Küsten müsse noch mit saisonbedingten Behinderungen durch Späturlauber gerechnet werden. Betroffen vom hohen Verkehrsaufkommen sind vor allem folgende Streckenabschnitte:

- A 1 Puttgarden - Hamburg - Dortmund - Köln

- A 2 Dortmund - Hannover - Berlin

- A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln

- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden

- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

- A 7 Flensburg - Hamburg

- A 7 Füssen - Würzburg - Hannover

- A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe

- A 9 München - Nürnberg - Berlin

- A 19 Rostock - Dreieck Wittstock

- A 24 Hamburg - Berlin

- A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach

- A 81 Stuttgart - Singen

- A 93 Kufstein - Inntaldreieck

- A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen

- A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland verstopfen Heimreisende die Routen. Staus und stockender Verkehr sind in Österreich vorprogrammiert unter anderem auf der West-, Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal- und Karawankenautobahn sowie auf der Fernpassroute.

In der Schweiz sind die Strecken Gotthard- und San-Bernardino-Route und St. Gallen - Zürich - Bern betroffen, in Italien die Brennerautobahn, die Verbindungen Villach - Udine und Verona - Venedig - Triest sowie alle Fernstraßen in Küstennähe. Auch in Slowenien, Kroatien und Frankreich sollten Autofahrer längere Fahrzeiten einplanen.

Service:

Kostenlose ADAC-Hotline zur

aktuellen Verkehrslage: 0800/5101112 (Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr).

dpa

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