Tourismus

Viele US-Nationalparks erhöhen die Preise

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Teureres Vergnügen: Für den Eintritt in den Grand Canyon National Park werden ab sofort 30 statt bisher 25 Dollar fällig.

Orlando - Viele Nationalparks in den USA werden für Touristen in den kommenden Monatenteurer. IPW (30. Mai bis 3. Juni) in Orlando. Wie viele der insgesamt407 Nationalparks und National Monuments genaudie Eintrittsgelder erhöhen, ist noch offen.

Wie viele der insgesamt407 Nationalparks und National Monuments genaudie Eintrittsgelder erhöhen, ist noch offen. Darüber wird in einigen Bundesstaaten öffentlich debattiert, mit offenem Ausgang. Manche Parks haben den Eintritt bereits erhöht.

Im Yosemite Nationalpark etwa zahlen Besucherfür den Sieben-Tage-Passseit kurzem 30 statt 20 Dollar (rund 27,5 statt 18,30 Euro), erklärtedie Parkverwaltung. Und imGrand Canyon werden für den gleichen Zeitraum nun 30 statt 25 Dollar fällig, teilte das Arizona Office of Tourism mit.

Hintergrund für die Preiserhöhungen ist laut National Park Service, dass die meisten Nationalparks die Gebühren seit den 90er-Jahren nicht mehr angehoben haben. Das Geld werde gebraucht, um nötige Investitionen in die Infrastruktur und Einrichtungen der Parks nachzuholen. Generell verlangtnur etwa ein Viertel allergelisteten Parks und Denkmäler überhaupt ein Eintrittsgeld. Der

National Park Service feiert im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum sind zahlreiche Veranstaltungen geplant. Informationen gibt es auf der neuen Webseite

www.findyourpark.com oder unter

www.nps.gov.

dpa

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