Schnupfen bei Katzen nicht mit Hausmitteln behandeln

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Wissen Halter, auf welche Symptome sie achten müssen, brauchen sie nicht gleich in Panik zu verfallen, wenn ihre Katze mal niest. Foto: Jochen Lübke

Hamburg (dpa/tmn) - Auch Katzen kriegen mal Schnupfen. Oft ist dieser harmlos. Doch manchmal kann es damit auch ernst werden. Worauf Halter achten sollten, erklärt die Organisation Vier Pfoten.

Häufiges Niesen bei Katzen kann unterschiedliche Ursachen haben. Einen echten Schnupfen erkennen Halter daran, dass aus der Nase erkennbar Flüssigkeit kommt. In milderen Fällen ist die Flüssigkeit durchsichtig, in schwereren weißlich bis gelblich, und in sehr ernsten Fällen sogar grünlich. Bei diesen Symptomen sollten Besitzer in jedem Fall einen Tierarzt zurate ziehen, empfiehlt die Organisation Vier Pfoten.

Hausmittel wie Salben oder Tropfen mit ätherischen Ölen sind für Katzen nicht geeignet. Sie können bei den Tieren einen Atemwegs-Schock auslösen. Auch milde Erkältungsmittel, die beispielsweise den Wirkstoff Paracetamol enthalten, sind für Katzen giftig.

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