Kasseler mit schwersten Verletzungen unterhalb des Zierenberger Bahnviadukts gefunden

31-Jähriger überlebt Sturz aus 25 Metern

+

Zierenberg. Schwerste Verletzungen zog sich am Dienstagnachmittag ein 31-jähriger Mann aus Kassel zu, der aus knapp 25 Metern Höhe vom Zierenbereger Bahnviadukt stürzte.

Wie ein Sprecher der Wolfhager Polizeistation am Mittwochmittag mitteilte, ist über die genauen Umstände des Sturzes noch nichts bekannt. Der Mann war, so der Stand der Ermittlungen, mit dem Zug von Kassel nach Zierenberg gefahren. Wann genau und warum er auf die Eisenbahnbrücke stieg, ist noch ungeklärt.

Ein Gruppe von Radlern aus Habichtswald fand den 31-Jährigen gegen 15.30 Uhr unterhalb des Viaduktes im Graben liegend. Sie alarmierten den Rettungsdienst. Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 wurde der Schwerstverletzte, bei dem laut Polizeisprecher keinerlei Ausweispapiere gefunden wurden, ins Klinikum nach Kassel geflogen.

Nicht ansprechbar

Die Verletzungen des Mannes, der nicht ansprechbar sei, seien „sehr erheblich, aber nicht lebensbedrohlich“.

Lebensrettend habe möglicherweise die Schneedecke gewirkt, auf die der Mann fiel und den Aufprall dämpfte, und dass er bei den Minustemperaturen rechtzeitig von den Radlern gefunden wurde.

Aus Rücksicht auf Opfer und Angehörige haben wir die Kommentarfunktion gesperrt.

Quelle: HNA

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion