Geister und Weissenstein verlassen die Fritzlarer Ursulinenschule

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Zwei sind nicht mehr dabei: Reinhard Geister, Rainer Weissenstein (Mitte) haben die Ursulinenschule verlassen. Sie wurden von Uwe Dietrichkeit und Jutta Ramisch verabschiedet.

Fritzlar. Im vollbesetzten Treffpunkt der Ursulinenschule wurden jetzt die Lehrer Rainer Weissenstein und Reinhard Geister vom Kollegium feierlich in den Ruhestand verabschiedet.

Seit 1977, also 35 Jahre lang, unterrichtete Weissenstein die Fächer Mathematik und Physik. Während seiner Tätigkeit engagierte er sich für den Ausbau der Fachschaft Informatik und entwickelte ein mobiles Klassenzimmer, bestehend aus 30 Laptops, die von den Schülern jederzeit und an jedem Ort für Präsentationen und Recherarbeiten genutzt werden können.

Mehr als 300 Schüler

Weissenstein hatte es sich verstärkt zur Aufgabe gemacht, Haupt- und Realschulschüler zu unterrichten. Zehn Klassen und mehr als 300 Schüler führte er als Klassenlehrer zu ihren erfolgreichen Abschlüssen.

Karin Will

Auch für seine Kollegen engagierte sich Weissenstein über viele Jahre hinweg als Mitarbeitervertreter. In ihrer Abschiedsrede dankte Schulleiterin Jutta Ramisch Weissenstein für seinen „tatkräftigen Einsatz und für die pädagogische und informationstechnische Weiterentwicklung an der Ursulinenschule“.

Reinhard Geister arbeitete seit 1983 in der Ursulinenschule. Ihm dankte Ramisch vor allem für die „wertvolle Aufbauarbeit der gymnasialen Oberstufe“. Geister beeindruckte das Kollegium immer wieder durch seine Fachkompetenz in seinen Unterrichtsfächern Deutsch und Geschichte. Als Fachvorsteher für das Fach Deutsch leitete er eine Zeitlang die Geschicke der Fachschaft. Viele Jahre war er Klassenlehrer und vermittelte den Schülern sein umfangreiches Wissen.

Für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum wurde zudem Karin Will ausgezeichnet. Sie unterrichtet die Fächer Englisch und Religion. (red)

Quelle: HNA

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