Dank an Synoden-Chef Rudolf Möse

Abschied mit Wehmut

Bad Emstal. Mit lang anhaltendem Applaus und kleinen Köstlichkeiten aus den Kirchengemeinden dankten die Mitglieder der Kreissynode ihrem Vorsitzenden Rudolf Möse (Wolfhagen) für seine Arbeit.

Möse leitete in Bad Emstal seine letzte Synode, im Amt als Vorsitzender ist er aber noch bis zur konstituierenden Sitzung der neuen Synode im Februar 2015.

Seine langjährigen Erfahrungen als Studienleiter und Studiendirektor habe Möse in die Arbeit als Vorsitzender der Synode eingebracht, würdigte Dekan Dr. Gernot Gerlach. Und dies mit ausgleichendem und humorvollem Wesen in einer überaus schwierigen Phase personeller Einschnitte und finanzieller Kürzungen.

Rudolf Möse hat sein Amt stets Freude bereitet, betonte er gegenüber unserer Zeitung. Er hätte wohl auch noch weiter gemacht, doch die Kirchenvorstandswahlen in der EKKW sehen die Wählbarkeit nur bis 70 vor. Diese Grenze hat Rudolf Möse, jetzt 73 Jahre alt, überschritten. Als Landessynodaler ist er aber noch weitere drei Jahre im Amt, und im Wolfhager Land könnte er seine Arbeit für den Kirchenkreis fortsetzen, wenn er von der neuen Synode in einen der neun Synodalausschüsse gewählt würde. (bic)

Quelle: HNA

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