Justizminister Jörg-Uwe Hahn und MdB Christoph Schnurr in Kaserne

Alles Gute für Afghanistan

Fritzlar. Zu einer Stippvisite kamen der stellvertretende hessische Ministerpräsident und hessische Minister der Justiz, Integration und Europa, Jörg-Uwe Hahn, und der 28-jährige FDP-Bundestagsabgeordnete Christoph Schnurr aus Frankfurt nach Fritzlar. Sie besuchten das Kampfhubschrauberregiment 36 und die Luftbewegliche Brigade 1.

Grund für den Besuch war der bevorstehende Einsatz des Regimentes mit vier Hubschraubern vom Typ Tiger in Afghanistan. Von dort sollen demnächst Soldaten in die Heimat zurückverlegt werden. Aufgabe der vier Kampfhubschrauber wird sein, die Konvois zu begleiten. Zusätzlich sollen sie eingreifen, wenn Soldaten angegriffen und in Kampfhandlungen verwickelt werden.

Christoph Schnurr, der dem Verteidigungsausschuss angehört, betonte, dass die Soldaten aus Fritzlar das Leben ihrer Kameraden sichern und schützen müssten. „Das ist eine sehr anspruchsvolle und gefährliche Aufgabe.“

Jörg-Uwe Hahn versicherte den Soldaten, dass die Mehrheit der Deutschen hinter den Soldaten stehe. Sie seien in Afghanistan, um das Land zu befrieden, um Frieden zu schaffen. Beide Politiker ließen sich die Unterkünfte in der Fritzlarer Kaserne zeigen und die Ausbildung und das Training der Kampfflieger erläutern.

Fazit: „Die Entscheidung, Fritzlar als Standort bestehen zu lassen, war richtig.“ (red)

Quelle: HNA

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