Anerkennung für die Soldaten

Gelöbnis für Schwarzenborner Jägerregiment

Erfurt/Schwarzenborn. Die Rekruten des Schwarzenbörner Jägerregiments 1 haben vor kurzem auf dem Erfurter Petersberg ihren Verfassungseid geleistet.

Mit ihnen wurden die Rekruten des Bataillons Elektronische Kampfführung 932 aus Frankenberg/Eder und des Führungsunterstützungsbataillon 383 aus Erfurt vereidigt. Das Wehrbereichsmusikkorps 3 aus Erfurt sorgte für bei dem Gelöbnis für die passende Musik, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) brachte in seiner Ansprache seine Anerkennung für die besondere Verantwortung der Soldaten in den bevorstehenden Einsätzen zum Ausdruck.

Forderndes Erlebnis

Traditionell kam auch der Rekrutensprecher zu Wort: Flieger Georg Domke resümierte die ersten neun Wochen bei der Bundeswehr als positives und forderndes Erlebnis.

Insgesamt wurden 115 Rekruten vereidigt. Davon kamen 71 aus der 10. Kompanie des Jägerregiments, von denen 35 weiterhin in der Knüll-Kaserne ihren Dienst leisten werden.

Die übrigen 36 Soldaten werden nach dem Abschluss ihrer Allgemeinen Grundausbildung deutschlandweit versetzt. (red)

Quelle: HNA

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