Neuer Kirchenkreis Fritzlar-Homberg mit einer Doppelspitze

Arbeit hat begonnen

Gemeinsam an der Spitze: Zur ersten Dienstbesprechung kam die Leitung des neuen Kirchenkreises mit Klaus Pust (Leiter des Kirchenkreisamtes), Dekanin Sabine Tümmler, Dekan Dr. Helmut Umbach und den Sekretärinnen Beate Nenntstiel und Elvira Wettlaufer-Vollmer zusammen. Foto: Dellit

Fritzlar-Homberg. Die Kirchenkreise Fritzlar und Homberg sind Geschichte, seit dem Jahreswechsel gibt es den Kirchenkreis Fritzlar-Homberg.

Jetzt gab es die erste Dienstbesprechung in Fritzlar mit Klaus Pust (Leiter des Kirchenkreisamtes), Dekanin Sabine Tümmler, Dekan Dr. Helmut Umbach und den Sekretärinnen Beate Nenntstiel und Elvira Wettlaufer-Vollmer.

Knapp 60 000 evangelische Christen gehören dem neuen Kreis an, der zunächst durch die Doppelspitze Tümmler-Umbach geleitet wird, langfristig wird aber wohl nur eine Dekansstelle übrig bleiben.

„Alle haben viel Zeit, Kraft und Mühe aufgewendet“, sagte Tümmler (Homberg) über die Vorarbeit in den Gremien der Kirchenkreise.

Im Zuge der Fusion wechselten einige Kirchengemeinde in andere Kirchenkreis: Verna, Moischeid, Schlierbach, Dorheim und Waltersbrück in den Kirchenkreis Ziegenhain, hinzu kamen Rengshausen und Nausis, wie Tümmler und Umbach erklärten. (ode)

Quelle: HNA

Kommentare