Behindertengerechte Räume – Mehr Privatsphäre bei Behördengängen

Barrierefrei ins Bürgerbüro

Freuen sich über die neuen Räumlichkeiten: Von links Bürgermeister Martin Wagner, Behindertenbeauftragte Christina Nickel, Mitarbeiter des Bürgerbüros und Roland Juncker von der Bauverwaltung. Foto: Kiele

Homberg. Das Bürgerbüro ist jetzt in neuen behindertengerechten Räumen untergebracht. Der große Raum in der Obertorstraße 1 in Homberg ist mit drei Schreibtischen ausgestattet und bietet viel Bewegungsfreiheit.

„In den alten Räumlichkeiten haben alle sehr eng aneinander gesessen“, sagt Martin Wagner, Bürgermeister in Homberg. In den neuen Räumen sei die Privatsphäre geschützt.

Ursprünglich sollte ein Seniorencafé in die Obertorstraße 1. Dies scheiterte jedoch an einer nicht vorhandenen Toilettenanlage und einer Küche, die vor Ort nicht zur Verfügung stand.

Friedhofsangelegenheiten und Ordnungswidrigkeiten werden im hinteren Bereich des Bürgerbüros bearbeitet.

Insgesamt sind 15 000 Euro an Kosten für das Einrichten der Räume entstanden. Im Bürgerbüro sowie in der Wartehalle gibt es nun auch jeweils eine Spielecke für Kinder.

Datensicherheit

„Ich denke, dass es gelungen ist und wir für unsere Bürger eine moderne Dienstleistung bringen können“, sagte Bürgermeister Martin Wagner. Datensicherheit und Barrierefreiheit seien die Hauptthemen in den neuen Räumen des Bürgerbüros. (kie)

Quelle: HNA

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