Der beste Büttenredner - Wählen Sie den schönsten Witz aus dem heimischen Karneval

Die Büttenreden sind für viele Karnevalisten das Salz in der närrischen Suppe. Sprüche, Witze und Parodien sorgen für Lacher bei den Besuchern der Prunksitzungen und Büttenabende in der Region. Wir suchen den besten Witz beziehungsweise den besten Mann oder die beste Frau in der Bütt. Wählen Sie aus.

Dafür haben wir eine subjektive Vorauswahl getroffen und bitten Sie, liebe Leser, abzustimmen, wer Ihnen am besten gefällt. Kommentieren Sie dafür einfach unter diesem Artikel und sagen uns, welche Nummer Sie besonders mögen. Oder schicken Sie eine Mail an fritzlar@hna.de, in der Sie die Nummer des Beitrages angeben, Stichwort: Karnevalswitze. Bis Samstag müssen Sie sich entscheiden. Dann präsentieren wir den besten Büttenredner.

1. Bernd Krupenski: Meine Chefin erzählte mir, sie habe einen 20 Euro-Schein verschluckt und nun komme lauter Kleingeld heraus. „Na, das ist doch klar“ erklärte ich. „Sie sind in den Wechseljahren!“ • "Ich habe neulich auch gleich zwei Diäten gemacht. Von einer wird man ja nicht satt.“

2. Thomas Vent: Bei der Beichte erzählt Thomas dem Pfarrer: Ich habe etwas mit einer jungen Frau gehabt. Der Pfarrer sagt, er solle den Saft von sieben großen Zitronen trinken. Thomas: Das wäscht mich frei von Sünden? Pfarrer: Nein, aber das dämliche Grinsen aus deinem Gesicht verschwindet.

3. Stefan Bültmann und Thomas Kramer als Hektor und Fliege: Fliege: Ich fahre auf eine Insel im Indischen Ozean. Dort bekommt man für Sex mit einer Frau 25 Euro. Hektor: Ich komme mit! Fliege: Willst Du auch Geld verdienen? Hektor: Nein, ich will sehen, wie Du mit 25 Euro im Monat auskommst.

4. Carol-Lu Winter: Die Gemeindereferentin hat sich in Südamerika sechs Pfund günstigen Kaffee gekauft. Am Zoll will sie nicht lügen. Sie steckt den Kaffee in zwei Tüten und nimmt eine unter jeden Arm. Dem Beamten sagt, sie hätte sechs Pfund Kaffee zu verzollen, „aber ich habe ihn unter den Armen verteilt“.

5. Egon Schmidt: Beim Arzt öffnet die siebenjährige Arzttochter Lisa die Tür der Praxis und sagt zum Patienten: „Tut mir leid, mein Vater macht gerade eine Appendix-Resektion.“ Sagt der Patient: „Donnerwetter! Weißt Du denn, was das bedeutet?“ – Lisa: „Na klar, das bedeutet 200 Mäuse.“

6. Manfred Wicke: Unser Nachbar hat seine Kinder nach den Ereignissen benannt, an denen sie gezeugt wurden. Der Jüngste heißt Silvester, der Mittlere Valentin, wegen Valentinstag am 14. Februar. Und der Älteste heißt London.“ – „Wegen der Hochzeitsreise?“ – „Nee, Kondom gerissen.“

7. Walter Schulze: Kommt die 15-jährige Tochter aus der Schule und sagt: „Mami, wir sind heute alle untersucht worden. Nur eine ist noch Jungfrau.“ – „Und das bist Du, mein Kind!“ – „Nein, die Lehrerin.“

8. Kerstin Breidenstein: Unser Opa geht mit Klaus-Rüdiger spazieren und kaut an einem Grashalm. „Au, fein“, ruft Klaus-Rüdiger, „jetzt bekommen wir endlich unseren Swimmingpool.“ – „Warum das denn?“, fragt der Opa und kaut weiter. „Ja, der Papa hat gesagt: Wenn der Opa ins Gras beißt, bekommen wir einen Swimmingpool.“

9. Nina Schlöffel: Neulich habe ich eine Pizza bestellt. Da fragte der Ober: „Soll ich sie in sechs oder in zwölf Teile schneiden?“ – „Lieber sechs, zwölf Teile kriege ich auf keinen Fall runter.“

10. Gerd Klitsch: Wer waren die ersten drei Politiker? Natürlich die Heiligen Drei Könige: Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.

11. Manfred Bromm: Bürgermeister Bernd Heßler fährt vom Karneval heim, obwohl er etwas getrunken hat. Die Polizei hält ihn an, drückt aber noch mal ein Auge zu. Kurze Zeit später wird er wieder angehalten, dann noch mal. Schließlich sagt der Polizist genervt: „Mensch, Du bist im Kreisverkehr. Fahr endlich nach Hause!“

12. Klaus Wissemann: Statistisch gesehen finden 85 Prozent aller Frauen ihren Arsch zu dick, zehn Prozent finden ihn zu klein und fünf Prozent finden ihren Arsch so wie er ist okay und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben.

13. Anita Klitsch: Was sucht die Blondine wohl im Ketchup? Natürlich den Heinz.

14. Sven Richter: Hermann, hier ist jemand, der sammelt fürs Altenheim?“ – „Toll, dann gib ihm Deine Mutter mit.“

15. Hilmar und Uwe Gertenbach: Zwei katholische Priester im Gespräch. „Letzte Woche wollte eine Frau ihre tote Katze beerdigen lassen.“ „Das hast Du aber abgelehnt, oder“ „Natürlich, die Frau war verzweifelt und hat gesagt, der evangelische Pfarrer will es auch nicht tun. Sie würde mir sogar 200 Euro bezahlen.“ „Und was hast Du gesagt?“ „Warum haben Sie denn nicht gesagt, dass die Katze katholisch ist.“

16. Karsten Koller: Unterhalten sich zwei Nachbarn. „Die Frau Müller von nebenan redet nicht mehr mit ihrem Mann. Sie hatte ihn um 100 Euro für den Schönheitssalon gebeten.“ – „Na, und?“ – „Er hat ihr 1000 Euro gegeben.“

17. Birgit Happich: Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen. Meine beiden Großmütter und alle Tanten drängten sich um mich, piekten mich in die Seite und riefen: „Du bist die Nächste, du bist die Nächste!“ Sie haben erst mit dem Mist aufgehört, als ich angefangen habe, bei Beerdigungen dasselbe zu machen.

18. Torsten Peter: Neulich beschwerte sich meine Frau beim Bäcker: “ Im Rosinenbrötchen war keine einzige Rosine drin.” – “Tja, und”, raunzt der Bäcker zurück: “Haben Sie etwa im Hundekuchen schon einmal einen Hund gefunden?”

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Quelle: HNA

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