Viele packen an, damit Menschen von nah und fern den Markt genießen können

Das Beste für die Gäste

Waltraud

Ziegenhain. Hämmern, sägen, schmücken, ausladen: Gestern, am Tag vor der Eröffnung des 26. Schwälmer Weihnachtsmarktes, schwirrte der neu gestaltete Paradeplatz bereits vor Geschäftigkeit. Autoanhänger versperrten die Budengassen, an vielen Hüttchen wurde letzte Hand angelegt, Hochbetrieb herrschte im Verkehrsbüro bei Waltraud Rink, die dieses Jahr zum 25. Mal den Markt organisiert.

Bange ist der Touristikerin zu ihrem silbernen Jubiläum nicht. In all‘ den Jahren habe sich eine hervorragende Zusammenarbeit mit Vereinen, Schulen, Händlern, Ausstellern und Helfern eingependelt. So wartet der Markt, einer der größten in Nordhessen, mit den bewährten Bausteinen auf. Nahezu 100 Stände gibt es, geboten werden schönes Kunsthandwerk und besondere Leckereien. „Es ist ja ein Schwälmer Weihnachtsmarkt“, unterstreicht Waltraud Rink, und zählt einige Spezialitäten auf, die es gibt: Dicke Klöße, Weckewerk, Backhausbrot mit Ahler Worscht, Kartoffelbratwurst. Die malerische Kulisse, das gute Essen, die Märchendarstellungen und das gute Warenangebot haben sich, so Waltraud Rink, weithin herumgesprochen. Aus dem Süden Hessens finden Besucher den Weg nach Ziegenhain ebenso wie aus dem Norden, berichtet sie. „Der 3. Advent ist für viele unserer Besucher auch von weither ein fester Termin.“ Und auch der Blick zum Himmel erfreut sie: „Es wird kühl und trocken, das ist mein Wunschwetter für das Wochenende.“ Bei noch winterlicherer Witterung würden sich viele nämlich nicht mit dem Auto aufmachen, ist ihre Erfahrung. (aqu)

Quelle: HNA

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