Verabschiedung der Abiturienten der König-Heinrich-Schule in Fritzlar

Bildung endet niemals

Geehrt für besondere schulische und soziale Leistungen: Abiturienten der Fritzlarer König-Heinrich-Schule bei der Verabschiedung in der Stadthalle. Foto: Hennek

Fritzlar. Angehörige, Freunde, Lehrer und Gäste haben in der Stadthalle in Fritzlar gemeinsam den Abiturjahrgang 2014 der König-Heinrich-Schule (KHS) feierlich verabschiedet.

In der zweistündigen Veranstaltung richteten neben Schulleiter Dr. Ulrich von Nathusius und Lehrerin Astrid Mayer-Diedrichs auch Erster Stadtrat Claus Reich sowie Wilfried Wackerbarth, Vorsitzender des Fördervereins, Glückwünsche an die Absolventen. Der diesjährige Doppeljahrgang aus G8 und G9 brachte insgesamt 201 junge Frauen und Männer hervor, welche ihre Abiturprüfung bestanden haben.

In einer „kurzen Rede mit möglichst viel Sinn“ gratulierte Schulleiter von Nathusius zur Reifeprüfung. „Eine 1,0 oder eine 3,8 sagt nichts über Bildung“, stellte er fest und versicherte: „Bildung ist für die Bewältigung Ihres Lebens, für Ihr Lebensglück und für eine lebenswerte Gemeinschaft viel wichtiger als die Noten.“ Keiner sei jemals vollkommen gebildet: „Aber ich bin davon überzeugt, dass viele von Ihnen auf einem Bildungserfolg versprechenden Weg sind.“

Schülerredner Andreas Pfeifer rekapitulierte die Zeit des Schulbankdrückens und sagte, dass nun der Weg der Selbstentfaltung vor ihnen liege. Mit Danksagungen an die Sekretärinnen, den Hausmeister sowie das Cafeteria-Personal blicken die Absolventen nun in Richtung Wunschzukunft. „Wo soll’s denn hingehen? – Zu den Sternen, wenn’s geht.“

Nach der Zeugnisvergabe und den Ehrungen verabschiedete die Big-Band der KHS unter Leitung von Björn Schmidt die frisch gebackenen Abiturienten mit dem Lied „Mission Impossible“ („Unmögliche Aufgabe“) in ihre Zukunft – hoffentlich nicht! ARTIKEL LINKS

Von Svenja Hennek

Quelle: HNA

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