Boom beim Wurstmarkt in Borken: 4000 Besucher kamen

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Ein Kind voller Freude: Julia Geitz auf den Schultern ihres Vaters Oliver.

Borken. Einen echten Boom erlebte der Brat- und Wurstmarkt Schwalm-Eder in seiner vierten Auflage in Borken. Geschätzte 4000 Besucher drängelten sich durch die Marktgassen.

Denn von der Ahlen Worscht, Stracke, Runde, Bratwurst über Bauernbrot bis hin zu Käse, Wein und Bier reichte das Angebot der mehr als 50 Aussteller. Erbseneintopf, Wildschweinbraten, Wild- und Ziegenwurst gab es, dazu für den Durst Federweißer und heimisches Bier aus der Malsfelder Brauerei.

Brat- und Wurstmarkt Schwalm-Eder in Borken

Berthold Schreiner, Initiator des Marktes, zeigte sich mit der Resonanz zufrieden. Marco Körner von der Borkener Gewerbevereinigung betonte, dass auch der verkaufsoffene Sonntag gut angenommen worden sei.

Borkens Bürgermeister Bernd Heßler lobte Fritz Kästel von der Fleischerei Kohl-Kramer in Trockenerfurth. Die habe an einem europaweiten Wettbewerb teilgenommen und mit seinen Produkten 44 von 60 möglichen Goldmedaillen gewonnen. Somit sei er einer der besten Metzger in ganz Europa.

Die Borkener Partnerstädte Méru, Noailles und Haucourt-Moulaine-St. Charles (Frankreich), Hüttschlag (Österreich), Izabelin (Polen), Teuchern (Sachsen-Anhalt) sowie Köszeg (Ungarn) nutzten die Gelegenheit, sich auf kulinarische Art und Weise vorzustellen.

Der einzige Wermutstropfen für die vielen Besucher: Wer mit dem Auto gekommen war, musste lange nach einen Parkplatz suchen.

Quelle: HNA

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