Dappchebühne präsentiert Komödie – Vorstellungen in Schwarzenborn und Remsfeld

Casanova kehrt als Geist zurück

Dampf auf der Bühne: (von links) Jita Gerow, Thomas Berg, Franzi Kaufmann, Pierre Balasz, Marita Hassler, Sonja Ide, Caro Ide, vorn Ella Maier. Foto: privat

Schwarzenborn. „Wer glaubt schon an Geister?“: Das ist der Titel einer Komödie in drei Akten von Uschi Schilling, die die Dappchebühne erstmals am Samstag, 16. Februar, in der Kulturhalle Schwarzenborn auf die Bühne bringt.

In dem zweistündigen Stück geht es um Eva, die Lebensgefährtin von Thomas Herzog, die nach dessen tödlichem Autounfall erfährt, dass sie acht Jahre lang mit einem Casanova zusammengelebt hat.

Ihr ganzes Privatvermögen hat sie in dieser Zeit in seine Firma gesteckt, ohne dass dieses beim Notar schriftlich festgehalten wurde, und ein Testament liegt nicht vor.

Alles ins Reine bringen

Als sie dann auch noch verdächtigt wird, bei dem Autounfall nachgeholfen zu haben und ihr die Erbschleicher die Türe einrennen, bekommt Thomas als Geist die Chance, alles ins Reine zu bringen. Gelingt das nicht binnen 48 Stunden, so bleibt ihm die Himmelstür für immer verschlossen. Ob er dies in diesem kurzen Zeitraum schaffen kann? Bekannt geworden ist die Dappchebühne, eine in 2007 gegründete Laienspielgruppe der Feuerwehr Grebenhagen, mit „Mord in der Waschküche“ von Mike LaMarr.

„Wer glaubt schon an Geister?“ hätte eigentlich schon im Herbst vergangenen Jahres aufgeführt werden sollen, berichten die Laiendarsteller. Aber mehrfacher Kindersegen in der Theatergruppe, auf der anderen Seite aber auch zwei neue Mitwirkende führten dazu, dass die Dappchebühne in einer der Rollen zwischenzeitlich unbesetzt war. (jkö) ARTIKEL LINKS

Quelle: HNA

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