Die Europa-Union hatte zu dem Konzert an die Totenkirche eingeladen

Chöre sangen für Europa

Auf musikalischer Reise durch Europa: Mehrere Chöre präsentierten ihr breit gefächertes Repertoire an der Totenkirche, im Bild der Junge Chor Wasenberg. Foto: Grebe

Treysa. Unter dem Motto „Musik für Europa“ gab es ein festliches Chorkonzert an der Totenkirche in Treysa, veranstaltet von der Europa-Union Schwalm-Eder. Für das leibliche Wohl sorgte der Türkische Kulturverein Schwalmstadt mit herzhaften Lahmacuns und süßen Baklava-Häppchen.

Acht Chöre aus der Region und eine Tanz- und Trachtengruppe zeigten ihr Können und luden die zahlreich erschienenen Gäste zu einer musikalischen Reise durch Europa ein.

Musik als Verbindung

Roland Hühn, Mitglied im Singkreis Hausen, führte durch das Programm. Neben Reisen in Partnergemeinden oder Veranstaltungen zu europäischen Themen sollte nun einmal die „Musik als verbindende Kraft im Mittelpunkt stehen“, sagte seine Frau, die Kreisvorsitzende Europa-Union, Marianne Hühn.

Mit dabei waren die Liedertafel Treysa (Chorleiter Karl Josef Freischem), das Vocalensemble Canta Nova (Chorleiter Karl Heinz Becker), Gesangverein Loshausen (Chorleiter Peter Jerabeck), Singkreis Hausen (Chorleiter Uwe Pfeiffer), Junger Chor Wasen-berg (Chorleiter Hermann Geisel), Frauenchor Asbach und MGV Asbach 1881 (Chorleiter Berthold Bohlender) sowie die Tanz- und Trachtengruppe Loshausen.

Der Landesvorsitzende der Europa-Union und Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Thomas Mann, sprach in seiner Rede von einem „Europa der Werte“.

Diese Werte machten die Chöre durch die internationalen Musikstile und die vielen verschiedenen Sprachen als bindendes Glied zwischen den Nationen hörbar.

Der nicht zu Unrecht als „Meisterchor“ angekündigte Junge Chor Wasenberg zeigte zum Beispiel in der Tat in seinen ausgewählten Stücken eine Kostprobe seines Könnens. (bf)

Quelle: HNA

Kommentare