Tag der offenen Tür im Gesundheitszentrum in Fritzlar mit vielen Aktionen

Die Diagnose ist sehr gut

+
Alles rund um die Gesundheit: Beim Tag der offenen Tür in Fritzlar machen auch Jörg Simon und Carin Siegmann von der Physiotherapie-Praxis Pauls & Simon mit. Bei ihnen kann man seine Kraft messen lassen. Und auch Dr. Uwe Stange und Dr. Jens Arnoldt machen mit und bieten unter anderem Kinesiotaping an.

Fritzlar. Der Betrieb läuft: In den meisten Praxen und Räumen des Fritzlarer Gesundheitszentrums haben die Mediziner, Therapeuten und Co. ihre Arbeit aufgenommen. Zwar laufen im Erdgeschoss noch ein paar Bauarbeiten, doch werden diese auch bis zum Tag der offenen Tür am Samstag, 27. April, abgeschlossen sein.

Dann wird auch das Cafè Brede fertig sein und für die Verpflegung sorgen.Davon, dass die Arbeiten in zwei Wochen abgeschlossen sein werden, ist auch der Projektentwickler, Dr. Joachim Knell überzeugt. „Es fehlen noch Hinweistafeln, doch die werden dann hängen“, sagt er bei einem Gang durch das 4200 Quadratmeter große Gebäude.

Tests und Vorträge

Viel zu erfahren und zu erleben wird es beim Tag der offenen Tür geben, denn alle bis dahin eingezogenen Mieter werden sich und ihre Arbeit präsentieren. Außerdem haben die Besucher unter anderem die Möglichkeit, ihr Körperfett, ihr Lungenvolumen und die Durchblutung in ihren Füßen messen zu lassen. Außerdem gibt es Informationsstände, Gewinnspiele und Kurzvorträge rund um die Gesundheit (Artikel rechts).

Der Parkplatz vor dem Gesundheitszentrum wird an diesem Tag aus Sicherheitsgründen übrigens nicht zur Verfügung stehen. Die Tiefgarage des Ärztehauses wird jedoch geöfnet sein.

Dr. Joachim Knell, der Geschäftsführer des Gesundheitszentrums - wie das Haus offiziell heißt - ist, geht davon aus, dass künftig täglich 800 Menschen das Ärztehaus besuchen werden. Langfristig sogar noch mehr. Davon, dass das Haus ein Erfolgsmodell wird, ist er überzeugt. Es sei eine perfekte Kombination der Angebote rund um die Gesundheit. „Wir haben von Kopf bis Fuß fast alles abgedeckt.“ Und wenn die Wartezeiten in einer Praxis mal länger dauerten, könne man schon bald in das Cafè gehen. Für Knell sind Ärztehäuser wie das Fritzlarer eine Chance für die ländliche Region, um dem Ärztemangel entegen zu wirken. „Es sind zukunftssichere Praxen und im Verbund ist es zudem für alle einfacher“, sagt er. Die Diagnose für das Haus sei also sehr gut.

Mehr dazu in der gedruckten Ausgabe der HNA.

Von Maja Yüce

Quelle: HNA

Kommentare