Der Homberger Wanderverein veranstaltete zum 38. Mal seine Wochenend-Wanderung

Auf dem Diemelsteig und zum Eisenberg

Fröhliche Truppe: Die Homberger Wanderer waren unterwegs am Diemelsee. Foto: privat

Homberg. Der Diemelsee war das Ziel der 38. Wochenendwanderung des Homberger Wandervereins. Alle zwei Jahre veranstaltet der Verein diese zweitägige Tour.

32 Wanderer trafen sich letztlich und fuhren mit den privaten Autos nach Heringshausen. Dort startete die Wanderung: Vom Parkplatz Florenbicke ging es steil auf dem Diemelsteig zum Aussichtspunkt auf dem 595 Meter hohen Eisenberg hinauf. Dann ging es weiter am Dülmen und der Schutzhütte und am Düngerich und Rheinegge vorbei auf dem Panoramaweg nach Heringhausen.

Im Gasthaus in Helminghausen übernachteten die Wanderer. Nach dem gemeinsamen Abendessen saßen die Homberger noch lange zusammen und erörterten die Eindrücke des Tages.

Am Sonntag führte die zweite Wanderung auf dem Diemelsteig über Kotthausen zur Itter-Brücke und immer am Ufer entlang durch herbstliche Laubwälder auf dem Fährschiff-Wanderweg zur Diemelbrücke und weiter zur Anlegestelle. Eine Gruppe ließ sich übersetzen, der Rest setzte den Weg nach Helminghausen fort. Auf der längsten Bank Hessens, einer aus einem 30 Meter langen Douglasienstamm geschnittenen 26,41 Meter langen Bank, verweilte die Gruppe und führte den Weg dann zur Staumauer und zur Unterkunft fort.

Im Gasthaus wurde die Wochenendwanderung bei Kaffee und Kuchen abgeschlossen.

Renate und Egon Strippel hatte alles präzise geplant, ihnen galt der Dank der Wanderer, die 30 Kilometer erwandert hatten. (red)

Quelle: HNA

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