Projektarbeit im Kunstunterricht an der Drei-Burgen-Schule Felsberg

Drachen erobern die Schule

Drachenmütter: von links Marie Schmidt, Melina Zeidler, Victoria Messner (hinten), Alina Itze und Tabea Kladt sind stolz auf ihren selbstgebastelten Drachen. Foto: Privat

Felsberg. Lalu-Tarius-Elura – ein Name, perfekt für einen Drachen. Zum Beispiel für den von Tabea Conradi, Svenja, Emde, Christine Elert und Celine Selke. Die fünf Schülerinnen der Drei-Burgen-Schule in Felsberg haben einen eigenen Drachen – einen gebastelten.

Im Kunstunterricht der Klasse G 5a mit Kunstlehrerin Erika Mönig haben die Schüler und Schülerinnen in Kleingruppen eigene Drachen gebastelt: aus Küchen- und Toilettenpapierrollen, Joghurtbechern, Zeitungspapier und anderen Utensilien.

Als Pappmaché wurden die Materialien dann modelliert und anschließend mit kräftigen Farben angemalt, bevor sie mit Ösen und Anglerschnüren zu einem Drachen zusammenmontiert wurden.

Tabea und Svenja haben sich über das Projekt im Kunstunterricht gefreut: „Es hat uns total Spaß gemacht, mit den anderen zusammenzuarbeiten. Am schönsten war es, zum Schluss alle Teile zusammenzubauen.“

Die Drachen sind dabei keine statischen Plastiken: Mithilfe von Schülerhänden können die Drachen auch gehen. „Super, wie sich unser Drache bewegen kann“, freuen sich Christine und Celine über die Wendigkeit ihres Geschöpfes.

Komplettiert wurde das Projekt durch Bilder der Tiere, von denen einige nun, genau wie die Drachen selbst, in der Drei-Burgen-Schule ausgestellt sind. Auch Steckbriefe wurden angefertigt, von denen man zum Beispiel erfahren kann, aus welchem Land die Drachen kommen. „Lalu-Tarius-Elura stammt aus dem Hugatschugaland“, erklärt Christine. Das ist aber nur auf speziellen Drachenkarten zu finden. Die Zukunft der Drachen ist dabei auch gesichert: Lalu-Tarius-Elura hat schon ein Baby namens Lura. (cow)

Quelle: HNA

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