Praktikanten unterstützen das Homberger Stadtmarketing

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Die neuen Gesichter im Homberger Stadtmarketing: von links Karina Kerber, Natalia Kublik und Til Gallwitz.  

Homberg. Sie beantworten Anfragen von Touristen – ob schriftlich oder telefonisch. Sie planen die Termine für den Geschäftsführer des Stadtmarketings, sie gestalten Werbeplakate mit, sammeln bei Märkten das Standgeld ein und sie füllen die Regale im Büro des Homberger Stadtmarketings auf.

Für Karina Kerber, Til Gallwitz und Natalia Kublik gibt es jede Menge zu tun. Die 16-Jährigen sind die neuen Gesichter im Homberger Stadtmarketing – sie sind Jahrespraktikanten.

„Es gibt immer genug Arbeit für uns“, sagt Karina Kerber. Alle drei sind Fachabiturienten mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung und nun für ein Jahr – an mehreren Tagen in der Woche – fest im Team des Stadtmarketings eingebunden. „Sie bringen Fähigkeiten mit, die wir alten Verwaltungsleute nicht so drauf haben“, sagt Dr. Dirk Richhardt, Leiter des Stadtmarketings, und freut sich über die Unterstützung. „Wir können auch von den Praktikanten lernen“, sagt er.

Wichtig sei ihm, so Dr. Richhardt, dass die Praktikanten wissen, was sie tun und wofür ihre Arbeit wichtig ist. Klar sei aber auch, dass er alle Arbeiten der Praktikanten gegenlese. Das Trio freut sich vor allem darüber, in Sachen Marketing fit gemacht zu werden. „In diesem Bereich wollen wir später mal arbeiten“, sagt Natalia Kublik. Und die drei Homberger erfahren während ihrer Arbeit auch einiges über die Kreisstadt, was sie vorher noch nicht wussten. „Wir haben an Stadtführungen teilgenommen, viel über die Geschichte Hombergs gelernt und sind jetzt auch oft im Rathaus, um dort Unterlagen abzuholen oder hin zu bringen“, so Korber. „Vor unserem Praktikum waren wir noch nie im Rathaus“, sagt Gallwitz.

Froh seien sie über ihren Praktikumsplatz und die vielfältige Arbeit. „Da gehört auch mal Kaffeekochen dazu“, sagen sie und lachen. Das sei wichtig, schließlich sollten sich die Besucher des Stadtmarketings wohl fühlen. So, wie die Praktikanten sich an ihrem Arbeitsplatz auf Zeit wohlfühlen, sagen sie. (may)

Quelle: HNA

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