Das schlechte Wetter machte den Jedermänner des SC Steinatal auf ihrer Tour mächtig zu schaffen

Mit dem Rad durchs Ruhrtal

Von Winterberg nach Duisburg: Jedermänner des SC Steinatal auf Tour. Foto:  privat

Steinatal. Die Jedermänner des SC Steinatal waren an der Ruhr unterwegs. Vierzehn Sportler und zwei Fahrer der Versorgungsfahrzeuge machten sich auf, das Ruhrtal von Winterberg bis nach Duisburg zu erkunden.

Nach Frühstück und Startpilot ging es vom Bahnhof in Winterberg über Nebenstraßen Richtung Ruhrquelle. Von dort führte der Radweg über Niedersfeld-Olsberg, Bestwig nach Meschede. Nach 50 Kilometern legten die Jedermänner die erste Raste ein. Die zweite Etappe von 30 Kilometern führte in die Altstadt von Arnsberg.

Der zweite Tag führte die Gruppe mit der längsten Etappe (110 Kilometer) entlang des schönsten Streckenabschnittes. Kurz vor Wetter mündet die Ruhr in den Harkortsee, dort musste wegen Regen eine Zwangspause eingelegt werden. Die abschließenden Kilometer bis nach Hattingen stellten trotz steilen Anstieges zur Unterkunft kein Problem für die Aktiven dar.

Das Wetter am dritten Tag war schlecht. Dauerregen machte es den Sportlern schwer. Nach dreistündiger Fahrtzeit waren sie durchnässt, hinzu kamen zwei Pannen, somit wurde die Tour am Baldeneysee nach 30 Kilometern abgebrochen und die Heimreise angetreten. Wieder in der Schwalm angekommen, gab es ein gemeinsamen Abschlussessen.

• Die Jedermänner des SC Steinatal trainieren immer montags um 20 Uhr in der Großen Halle der Melanchthon-Schule Steinatal unter Leitung von Alfred Wüst. Neben der jährlichen Radtour, bei ein Fluss von Quelle bis Mündung abgefahren wird, unternehmen sie Wanderungen und andere Ausfahrten. Interessierte Sportler sind willkommen. (cls)

Quelle: HNA

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