700 Eier versteckt: Die große Suche am Osterteich in Oberaula

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Suche: Eileen Schade und Selin Wenzel teilten sich ein Sammelkörbchen. Für den Notfall hielten Osterhase Janis Diebel und Fabrice Neumann (von links) Ersatzeier bereit.

Oberaula. Zum 21. Mal trafen sich am Ostersamstag-Nachmittag Kinder aus Oberaula und den Ortsteilen am Osterteich, um bunte Eier zu suchen.

Damit gehe diese Veranstaltung „in die zweite Generation“, sagte Bürgermeister und Vorsitzender des Verkehrs- und Gewerbevereins, Klaus Wagner, nachdem einige Eltern bestätigt hatten, bereits selbst als Kind daran teilgenommen zu haben.

Mehr als 700 Eier hatten die Helferinnen und Helfer rund um den Teich verteilt, und wie gewohnt sprinteten die Mädchen und Jungen vehement los, nachdem die Strecke endlich frei gegeben war. Erstmals in diesem Jahr war die Zahl der zu suchenden Eier auf zehn pro Kind limitiert. Diese Einschränkung war nötig geworden, nachdem einige Kinder im vergangenen Jahr ganze Supermarkttüten gefüllt hatten. Andere hatten dagegen statt Eiern im Körbchen Tränen in den Augen. Obwohl sich nicht alle exakt an die Vorgaben hielten, zeigte die Maßnahme Wirkung und für alle Kinder war die Suche erfolgreich.

Vor dem Start zur Eiersuche hatten die Volkstanzmäuse, die Kindergruppe der Volkstanz- und Trachtengruppe unter der Leitung von Cornelia Höhnke, einen Tanz aufgeführt und, nachdem alle Eier eingesammelt waren, gab es bei den Landfrauen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. (lö/nh)

Quelle: HNA

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