Neuer Bürgertreff am Töpfenmarkt in Gudensberg  vorgestellt

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Herzlich willkommen im Bürgertreff: Niedensteins Bürgermeister Werner Lange, Monika Faupel (Seniorenbeauftragte), Gabi Herzog von der Pflegedienstleitung und Jörg Daniel (Stadtverwaltung) vor dem neuen Bürgertreff am Töpfenmarkt.

Gudensberg/Niedenstein. „Komm’ doch auf einen Sprung rein“, diesen Spruch hatten die Gudensberger vermutlich auch im Hinterkopf, als sie dem Bürgertreff den Namen „Der Sprung“ gaben. Mit dem neuen Gebäude an der Untergasse, wo vorher jahrzehntelang die Bäckerei Brede zuhause war, kommt neues Leben ins Gudensberger Zentrum. Davon geht Bürgermeister Frank Börner jedenfalls aus.

Wie er bei der offiziellen Eröffnung sagte, ist in gut 18 Monaten mit den Baupartnern Fritzlar ein modernes Gebäude mit elf Wohneinheiten in den oberen Stockwerken entstanden, „ein richtiges Schmuckstück in zentraler Lage“, so Börner.

Die Stadt Gudensberg habe eine halbe Million Euro investiert und das 240 Quadratmeter große Erdgeschoss erworben. In der linken Hälfte ist der Bürgertreff jetzt untergebracht, der von der Arbeiterwohlfahrt, dem VdK, der Volkshochschule und den offenen Gruppen der Gudensberger Seniorenarbeit genutzt wird.

Die rechte Hälfte ist das Domizil der Arbeitsgemeinschaft der Krankenpflegestationen Gudensberg und Niedenstein, einem ambulanten Pflegedienst in kommunaler Trägerschaft. Das 25-köpfige Pflegeteam um Leiterin Gabi Herzog betreut zurzeit 110 Pflegebedürftige in Gudensberg und Niedenstein. Deshalb gehörte auch Niedensteins Bürgermeister Werner Lange zu den Besuchern, die der Stadt Gudensberg zur Eröffnung gratulierten.

Apropos: „Sprung“ heißt der Treff auch deshalb, weil das gleichnamige Bild von Carin Grudda den Eingangsbereich ziert.

Von Peter Zerhau

Quelle: HNA

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