Eingeschränkter Winterdienst in Gemeinden: Nur wenige Wege gesperrt

Kreisteil Melsungen. Mit dem Wintereinbruch haben die Räumdienste der Städte und Gemeinden wieder alle Hände voll zu tun.

Melsungen: „Wir versuchen so gut wie möglich zu streuen. Oft haben wir aber das Problem, dass Autos in Kurven geparkt werden. Dadurch wird der Winterdienst natürlich behindert“, sagt Karl Trieschmann, stellvertretender Bauamtsleiter der Stadt Melsungen. In der Bartenwetzerstadt sollen aber vorerst keine Straßen und Wege gesperrt werden.

Malsfeld: Auch in der Gemeinde Malsfeld sind keine Straßensperrungen geplant. Es gibt einen eingeschränkten Winterdienst. Es werden nur verkehrswichtige Bereiche geräumt und gestreut - Straßeneinmündungen, Gefällestrecken, Kreuzungen und Straßen, die zu Schulen und Kindergärten führen.

„Alle anderen Straßen werden in der Wintersaison nur geräumt und nicht gestreut“, erklärt Bürgermeister Herbert Vaupel.

Guxhagen: In Guxhagen werden die Straßen ebenfalls je nach Gefälle und Nutzung geräumt. „In einem Streuplan ist die Priorität der einzelnen Straßen festgehalten“, sagt Daniela Michel vom Guxhagener Ordnungsamt.

Felsberg: So ist auch der Winterdienst in der Stadt Felsberg geregelt. „Bei Bedarf räumt der Bauhof auch andere Strecken“, sagt Friedrich Wiederhold, stellvertretender Bauamtsleiter der Stadt Felsberg. Bisher sollen in Guxhagen und in Felsberg keine Straßen gesperrt werden.

Morschen: „In Morschen wird es auch keine Sperrungen geben. Flucht- und Rettungswege sowie Kreuzungen und vielbefahrene Straßen würden geräumt. Je nach Kapazitäten auch weitere Straßen. „Es ist alles perfekt organisiert“, sagt Bürgermeister Herbert Wohlgemuth.

Mehr in der gedruckten Ausgabe.

Quelle: HNA

Kommentare