Feier für die Stadthalle: Kulturring und Stadt organisieren ein dreitägiges Programm zum 25. Geburtstag

Freuen sich auf das Jubiläumsfest: (von links) Lydia Köhler, Christine Beutelhoff, Uwe Dittmer, Edith Köhler und André Grabczynski. Foto: Yüce

Homberg. Jetzt sind sie auf der Zielgeraden: Seit über einem Jahr laufen die Vorbereitungen für das Jubiläum der Homberger Stadthalle. Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit, vom 22. bis 24. April wird der 25. Geburtstag der Stadthalle gefeiert - natürlich in der Stadthalle.

Mit dem Programm beschäftigt sich federführend das Team des Kulturrings. Es hat von einem hochkarätigen Klassikkonzert über einen Lied- und Tanzabend sowie einen Tag der Vereine bis hin zu Ausstellung, Filmvorführung, Theater und der Reiner Irrsinn Show viel zu bieten.

Unterstützung gibt es dabei von einer eigens gegründeten Projektgruppe. „Wir wollten so viele Menschen wie möglich beteiligen und haben einen öffentlichen Aufruf gestartet“, sagt die Vorsitzende des Kulturrings, Christine Beutelhoff. Mitwirkende seien daher auch Vertreter vieler Homberger Vereine. Das sei auch logisch, da ja gerade die Vereine die Stadthalle in den vergangenen 25 Jahren für die unterschiedlichsten Veranstaltungen genutzt hätten, betont Edith Köhler vom Kulturring. Der Kulturring sei einer der Hauptnutzer gewesen, der auch die meisten Veranstaltungen angeboten habe, sagt Uwe Dittmer von der Stadt.

„Die Rückmeldung war anfangs schleppend, doch jetzt sind wir sehr gut dabei“, sagt Andrè Grabzinsky. Mittlerweile stehe das Programm zu 98 Prozent und die Organisatoren sind sich sicher, ein ganz breites Publikum damit anzusprechen. „Es soll ein Rundum-Erlebnis werden“, sagt Beutelhoff.

Freitag

Klar, dass die Organisatoren nicht nur einen Höhepunkt benennen wollen, doch schlägt ihr Herz vor allem bei einem Programmpunkt mehr als nur einen Takt schneller: „Es ist uns gelungen das Kölner Kammerorchester zu gewinnen“, sagt Lydia Köhler. Das spielt am Freitag, 22. April, um 20 Uhr in der Stadthalle auf, mit Werken von Mozart und Haydn.

Samstag

Rund um die Geschichte der Stadthalle wird es am Samstag, 23. April, gehen. Denn dann gibt es ab 19 Uhr eine kleine Feierstunde. Danach heißt es ab 20 Uhr Lied und Tanz sind Trumpf (mit: Cantare musica, Ballettschule Schimanski, Kleine Bühne, KCV Homberg und der MGV Liedertafel). Die Liedertafel wird zum Abschluss das Homberg-Lied mit Dirk Schaller alias Reiner Irrsinn singen, ehe dann um etwa 22.30 Uhr, das Finale mit der „Reiner Irrsinn Show“ startet. Der Eintritt ist frei, moderieren wird Alhard Bischof.

Sonntag

Der letzter Veranstaltungstag startet um 12 Uhr, es präsentieren sich Vereine und Organisationen, die zudem kulinarische Spezialitäten bereiten. Mit dabei sind: DLRG Homberg, Geschichtsverein, Burgberggemeinde und Haus der Reformation, Homberger Kulturring, Jugendfeuerwehr, Partnerschaftsverein Homberg-Stolin, Schülerhilfe Bolivien, Tierschutzverein Homberg-Borken und Sponsoren stellen sich vor.

Es wird von Kinderschminken, einem Improvisationstheater der Kindergruppe der Kleinen Bühne, Auftritten der Turnkinder der Homberger Turnerschaft und einer Filmvorführung „25 Jahre Stadthalle“ ein abwechslungsreiches Programm geben.

Um 16 Uhr steht die Aufführung „Peter und der Wolf“ an , ein Projekt der Musikschule Schwalm-Eder und der Stellbergschule.

Zu sehen ist dann auch eine Ausstellung zur Geschichte der Stadthalle. (may)

Quelle: HNA

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