Das Schwalmgymnasium ehrte Schüler für hervorragende Leistungen mit Urkunden

Feierstunde für Engagement

Geehrt für hervorragende Leistungen: Schüler des Schwalmgymnasiums berichteten am Donnerstagabend während einer Feierstunde von ihren Projekten und Wettbewerben. Unser Bild zeigt alle Geehrten gemeinsam auf dem Siegertreppchen. Foto: Decker

Treysa. Hervorragende Leistungen standen am Donnerstagabend am Schwalmgymnasium im Mittelpunkt der Veranstaltung „Das SG gibt sich die Ehre“.

Direktor Frank Siesenop erklärte den anwesenden Eltern den Anspruch der Schule, nicht nur schulinterne Bestleitungen zu ehren, sondern auch außerschulische zu honorieren, wenn ihnen diese bekannt seien. „Auch dieses Engagement wird mit unserer Schule verknüpft“, so Siesenop. „Ich muss heute nicht das Beste geben, das Beste haben die Schüler im vergangenen Schuljahr geschafft“, begann Andreas Fiebig seine Moderation der Feierstunde.

Vor der Übergabe der Urkunden erzählten die Schüler von ihren Projekten und Wettbewerben. Der Gewinner des NASA-Wettbewerbs, Moritz Bartkowiak, verriet, er flöge nur zum Mars, wenn es auch eine Rückfahrkarte gäbe, doch noch sei die Forschung nicht so weit.

Die Teilnehmerinnen des Physik-Workshops INSPYRE, Mareike Hasenpflug und Carina Schlein, schwärmten von ihrer Woche in Rom und neuen Kontakten. Die Sieger des Mathematikwettbewerbs der achten Klassen, Jan-Luca Peter-Stehl, Michael Hieber, erzählten, Mathe sei leicht, man müsse nur rechnen.

Eine sportliche Spitzenleistung vollbrachten Schüler der Klasse 6c beim Rotkäppchen-Sponsorenlauf. Sören Merkel, Fabius Gebhardt und Simon Burkhardt liefen jeweils 27,5 km. „Wir haben es wie bei der Tour de France gemacht und sind im Team gelaufen“, so Simon. Insgesamt schaffte die Klasse 200 Kilometer.

Für den kulturellen Höhepunkt sorgte der Sieger des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen. Leon Königs las eine Passage aus dem Buch „Der Gentlemen mit der Feuerhand“.

Die Preisträger für die saubersten Klassen ermittelten die Reinigungskräfte. Mit Applaus würdigten die Eltern die Leistungen ihrer Kinder.

Von Christiane Decker

Quelle: HNA

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