Acht Wolfershäuser haben fürs Dorfjubiläum eine Chronik erstellt

Wolfershäuser Festschrift-Team: von links Achim Dittmer, Dagmar Hadler, Michael Dittmar, Marianne Fischer, Norbert Jungermann, Sabrina Fischer, Stefan Umbach und Horst Kilian. Foto: nh

Wolfershausen. In monatelanger Arbeit hat die AG „Festschrift“ in den Annalen Wolfershäuser Archive gewühlt und Bilder, Dokumente, Geschichtliches und Wissenswertes, Zeitzeugenberichte und Kuriositäten, Blicke in das kulturelle Leben und vieles mehr zusammengetragen.

Herausgekommen ist die Festschrift zum Fest: über 350 Seiten stark und voll mit lesenswerten Informationen.

Dazu lebt die Festschrift von Bildern. Historische Fotos und Postkarten, Bilder aus dem 2. Weltkrieg, Motive von einst und jetzt, Bilder von besonderen Ereignissen, Festivitäten, dörflichen Motiven und seinen Menschen beschreiben das liebenswerte Dörfchen an der Eder und erinnern an früher.

Das Tagebuch von Johann Hermann Lengemann, der zwischen 1878 und 1930 als Maurer in Wolfershausen lebte und bereits als 14-Jähriger ein Tagebuch schrieb, beleuchtet sehr eindrucksvoll, wie unsere Vorfahren gelebt, gedacht und gefühlt haben, wie hart das Leben war und welche Mühsal das landwirtschaftlich geprägte Leben, mit Schlechtwetterperioden, Mäusejahren und Überschwemmungen bedeuteten konnte. (red)

Quelle: HNA

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