160 Landsenioren aus der Schwalm feierten am Wochenende in der Treysaer Festhalle eine besinnliche Adventsfeier

Zum Fest Liebe und Freude schenken

Treysa. Das Jahr neigt sich dem Ende, die Arbeit auf den Feldern ist getan, es kehrt Ruhe ein. Grund genug für die Landwirte in der Schwalm, einander zu begegnen und einmal gemütlich beisammen zu sitzen. 160 Landsenioren trafen sich dazu am Samstagnachmittag in die Treysaer Festhalle.

Seit vielen Jahren stimmen sie sich gemeinsam auf den Advent ein. Organisiert wurden die besinnlichen Stunden von der Vorsitzenden Anni Euler und Wilhelm Faust. Unterstützt wurden sie von Helmut Daub.

Chöre der Region gestalten jeweils den Nachmittag: Diesmal sorgte der Posaunenchor Treysa für stimmungsvolle Klänge, der Kirchenchor Sachsenhausen mit weihnachtlichem Liedgut. In der festlich geschmückten Festhalle lauschten die Landsenioren drei Stunden lang Liedvorträgen, Gedichten und Musik. Prädikant Helmut Daub hielt die Andacht. Ein Grußwort überbrachte Schwalmstadts Bürgermeister Dr. Gerald Näser: „Trotz der zunehmenden Hektik in der Vorweihnachtszeit sind es doch Werte wie Nächstenliebe und selbstloses Handeln, die hochgehalten werden sollten. Am Sinn von Weihnachten hat sich glücklicherweise nichts geändert.“ Ebenfalls zu Gast war der Erste Beigeordnete der Gemeinde Willingshausen Manfred Ries. Georg Käufler löste sein Versprechen vom vergangenen Jahr ein und war nicht nur als Stadtrat, sondern auch als neues Mitglied der Landsenioren gekommen.

Hektik, Stress und Eile hinter sich lassen – das empfahl die Vorsitzende ihren Mitgliedern. Der Advent sei eine Zeit des Wartens.

Auf Wärme, Frieden, Geborgenheit. „Gleichzeitig ist es auch eine Zeit der Hoffnung – das Sehnen nach Zuwendung von Menschen.“

Im Advent gelte es, Liebe und Freude zu schenken und Gemeinschaft zu stiften.

Etwas zum Schmunzeln boten Anna Simon, Erika Wenzel und Margarethe Naumann. Helmut Battenberg aus Ober- aula stimmte ebenfalls gedanklich auf das Fest ein.

Quelle: HNA

Kommentare