Das Stadtmarketing Schwalmstadt präsentiert sich mit einem neuen Logo

Festung trifft Totenkirche

Mit neuem Logo: Von links Jochen Böttger (Stadt Schwalmstadt), Michael Gsänger (Druckwerker), Alexander Dupont (Stadt Schwalmstadt), Dr. Gerald Näser (Bürgermeister, Engin Eroglu (Stadtrat) und Thomas Kölle (Geschäftsführer Druckwerker). Foto:  privat

Schwalmstadt. Der Gewerbe- und Tourismusverein (G.u.T.) ist eine Initiative der beiden Schwalmstädter Gewerbevereine – der Handels- und Gewerbevereinigung Treysa und dem Gewerbeverein Ziegenhain – sowie der Stadt Schwalmstadt. Die Verschmelzung der Gewerbevereine ist im Juni 2015 geplant und stehe somit unmittelbar bevor, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Integration der Schwalm-Touristik ist im Frühjahr 2016 angedacht, womit auch das touristische Segment in einem Verein gebündelt wird. Die neu gestrickte Verbindung soll sich künftig auch im Logo widerspiegeln. Die historische Wasserfestung in Ziegenhain und die Totenkirche in Treysa seien besondere Bauwerke, die das Stadtbild in Schwalmstadt prägen, „Besonderheiten, die bei den Stadtführungen bereits eingebunden sind, aber auch aktiv und laufend nach außen kommuniziert werden müssen“, erläuterte Stadtmanager Alexander Dupont.

Der Slogan fasse die Aktivitäten des Stadtmarketings plakativ zusammen, „Einfach G.u.T!“, und weise mit einem Augenzwinkern auf die Ursprünge des Vereins hin. Als grafisches wiedererkennbares Hintergrundelement in den künftigen Werbemitteln im Print- und Onlinebereich diene eine Illustration, die sich am „Schwälmer Tanz“ anlehnt.

Mit der Werbeagentur „Druckwerker“ aus Ascherode sei ein ortsansässiger Partner gefunden worden, der genau das umsetzt, was Schwalmstadt ausmache, heißt es weiter im der Mitteilung.

Das Logo und die Entwürfe des neuen einheitlichen Designs sind ein Werk von Michael Gsänger, der bereits das Signet der Salatkirmes und auch das Rotkäppchen für die RotkäppchenCard entwickelt hat.

Die neuen Stil- und Designelemente sind aufeinander abgestimmt und sollen dabei helfen, dass die Stadt in sich Geschlossenheit entwickelt. Neue und bewährte Veranstaltungsformate oder auch die Eigenwerbung erhalten somit ein neues Gesicht und auch eine positive Außenwirkung. Es handele sich um die Visitenkarte einer Stadt. (syg)

Quelle: HNA

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